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von Jörg
Mein radfahrerisches Highlight 2019 sollte die Mecklenburger Seenrunde werden. Aus dem TSV Schwarme konnte ich keinen Mitstreiter für diese Idee begeistern, sehr wohl aber Timm und Ralf (Kollege & Bekannter).
So standen wir dann am frühen Samstagmorgen, dem 25.05.2019, um 5:30 h an der Startlinie und rollten 10 Minuten später mit Polizeiauto voraus durch Neubrandenburg. Die ersten Kilometer ging es in angenehmem Tempo voran.
Als uns eine schnellere Gruppe von hinten überholte, kam Bewegung ins Feld. Einige wurden animiert sich dem höheren Tempo anzupassen. So auch Timm und Ralf. Ich konnte da nicht mithalten und somit waren die beiden bei km 38 weg.
Nicht schlimm, denn bis auf wenige Kilometer habe ich immer eine für mich gute Gruppe gefunden.
Die Verpflegungsstationen waren super und auch die Streckenabsicherung vom Feinsten. Fand ich noch das Schild "nur noch 200 km" etwas albern, fühlte sich "nur noch 100 km" doch schon ganz gut an, denn ein Stück weiter waren die Restkilometer ja nur noch einstellig.
Die letzten 40 km ergab sich keine Gruppe mehr für mich und somit konnte ich den Weg zum Zieleinlauf ganz alleine genießen. Tolles Gefühl, das erste Mal über 300 km am Stück geradelt zu sein, und dabei konnte ich sogar meine optimistische Zielzeit von 12 Stunden unterbieten. Nach anstrengenden 11:36 h bin ich überglücklich durchs Ziel gerollt.
Timm, Ralf und natürlich Wenke haben mich in Empfang genommen und wir haben den Tag bei einem süffigen Hopfengetränk ausklingen lassen.

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von Jörg

am Samstag den 18.05.2019 veranstaltete der Radsportverein Urania Delmenhorst seine bereits 26. RTF.
Die Strecke führte von Delmenhorst nach Colnrade zu einem zentralen Verpflegungspunkt. Je nach Streckenlänge wurde der in ein oder zwei weiteren Schleifen angefahren, bevor es wieder zurück nach Delmenhorst ging.
Für mich macht bei einer RTF die lange Strecke zu fahren offensichtlich nicht mehr so viel Sinn. Leider bin ich zu langsam für die schnellen Gruppen, die auch mal länger fahren. Ich erwischte eine gute Gruppe mit der ich bis zur ersten Verpflegung gefahren bin. Danach kam die Streckenteilung und alle fuhren geradeaus, ich bog rechts ab. Also bewältigte ich wieder mal der Rest, in diesem Falle 110 km, allein.
Egal, für mich war es nochmal wichtig eine lange Tour gefahren zu sein. Mehr für den Kopf als für die Beine. Und 156 km in 5:36 h sind dann auch nicht ganz so schlecht, wenn das dann bei so tollem Wetter passiert, ist alles O.K.
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von Jörg
am Samstag den 11.5.2019 veranstaltete der RSC Rot Gold Bremen seinen Radmarathon.
Eigentlich stand der nicht auf meinem Programm. Aber durch die zwei Wochen Ausfall wegen Krankheit, dachte ich, es sei eine gute Idee, die 108 km mit zu fahren. Ziel war es mit meinem Arbeitskollegen Timm auszuprobieren, wie wir zusammen fahren können, sozusagen als Probe für die Mecklenburger Seen Runde.
Timm fuhr vom Start mit Volldampf an eine Gruppe vor uns. Mein Blick auf den Tacho und die Wattanzeige sagte mir "Tschüß Timm". Da konnte ich als erste Fahrt nach der Bronchitis nicht mithalten.
Nach der ersten Verpflegung (hmmm lecker Schmalzbrot) versuchten wir nochmal zusammen zu fahren, aber kaum überholte uns eine deutlich schnellere Gruppe, hängte sich Timm wieder dran und ich war wieder mal weg.
Also versuchte ich mich einer etwas langsameren Gruppe anzuschließen. Das klappte auch ein paar Kilometer, aber es war wohl nicht mein Tag. Somit fuhr ich ab der zweiten Verpflegung überwiegend allein.
Bis km 85, da war Schluß. Mit Krämpfen in beiden Oberschenkeln musste ich erst einmal absteigen und versuchte zu dehnen. Eine Fahrerin mit Trecking-Bike hielt an und gab mir Salztabletten. Nach ein paar Minuten rollten wir langsam wieder an. In dem Moment überholte uns ein Duo und ich war felsenfest davon überzeugt, diese kleine Frau auf dem Cervélo zu kennen. Aber auf mein Rufen erfolgte keine Reaktion - dann war es wohl doch nicht Sigrid.
Nach ein paar Kilometern ging es mir etwas besser, aber nun wollte ich meine Retterin nicht alleine lassen und habe ihr bis ins Ziel Windschatten gespendet.
Zwei Erkenntnisse nahm ich mit aus diesem Tag:
1. ich werde die MSR nicht gemeinsam mit Timm fahren
2. so eine Krankheit geht nicht spurlos an einem vorbei.
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Um Verpflegung kümmerte sich das Hotel, nur Bier musste ab und zu selbst besorgt und dann wieder vernichtet werden.
Der vierte Tag war für mich eindeutig der schwerste. Die Beine taten schon fürchterlich weh und Martin hatte wieder über 100 km geplant. Aber es ist ja Trainingslager und nicht Urlaub.
Die beiden letzten Tage haben wir das herrliche Wetter genossen und etwas kleinere Runden gedreht.
Tolle Zeit - tolle Insel zum Radfahren.
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von Martin

So ein Wetter hatte ich bei einer Austragung der O-CTF in Hamburg im Februar noch nicht erlebt.
Sonne, kaum Wind, Temperaturen bis 12°C, dazu ein trockener Waldboden.
Die Bedingungen am letzten Sonntag in Hamburg waren perfekt, um mit dem MTB durch die Harburger Berge zu düsen.
Der Veranstalter hatte eine neue Strecke entworfen, die man mithilfe eines Navis/GPS-Gerätes abfahren musste. Auf den ersten 28km ging es durch die Harburger Berge, mit vielen knackigen Anstiegen und schönen Trails.
In der ersten Gruppe gestartet, konnte ich gut mithalten und an der ersten Verpflegung gönnte ich mir ein leckeres Käsebrötchen. Die nächste 20km Schleife, die Verpflegung wurde zwei mal angefahren, führte über Waldwege, wo ich mit dem MTB nicht immer das Tempo der Cyclocrosser mitgehen konnte. Auf den letzten 20km bis zum Ziel wurde es dann noch einmal ruppiger. Kurze, steile Anstiege und ein paar schnelle Trails verschafften mir mit dem MTB wieder Vorteile und ich konnte mit der ersten Gruppe ins Ziel rollen. Bei einer reinen Fahrzeit von 3:20h legten wir 68km und 1039hm zurück.
Im Ziel gab es warme Suppe und kalte Cola, perfekter Sonntag!
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von Martin
Das Wetter meinte es gut mit den Radfahrern am Ende des Jahres 2018. Nicht zu kalt, kaum Regen, also keine Ausreden.
Zwischen dem 24.12. und 31.12. muss man bei der Festive500 Challenge des Radklamottenherstellers Rapha mindestens 500 km Rad fahren, draußen, mit dem GPS als Nachweis aufgezeichnet.
Nach einem sportlich eher mauen Jahr 2018 nahm ich mir diese Challenge, um mit einem sportlichen Highlight und vielen guten Grundlagenkilometern ins Jahr 2019 zu starten.
Die ersten drei Touren fuhr ich zusammen mit einem Radsportfreund aus Schleswig, an drei Tagen spulten wir 250km ab.
Nach den Weihnachtsfeiertagen zurück in Niedersachsen absolvierte ich zwei Touren mit knapp über 100 km, was allein und im Grundlagentempo schon recht zäh war.
Am 31.12. morgens fehlten dann nur noch 39km, also noch schnell eine kleine Runde gedreht und fertig war die letzte sportliche Herausforderung des Jahres.
Ich wünsche allen SportlerInnen einen guten Start und ein erfolgreiches und verletzungsfreies 2019!
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von Martin
Obwohl die zweite Oktoberwoche schon fast zu Ende ist, zeigte das Thermometer am Samstag (13.10.18) Mittag 25°C an.
Eingekleidet in kurz/kurz machten wir uns auf wenig befahrenen Nebenstrecken auf in Richtung Liebenau, wobei es sogar ein paar Höhenmeter zu bewältigen gab.
An der kleinen Tanke in Liebenau gab es für den sportlichen Leiter ein koffeinhaltiges Kaltgetränk, andere füllten gewissenhaft die Wasserflaschen auf.
Ab Liebenau half der Wind von der Seite oder von hinten schiebend und wir „segelten“ Richtung Bruchhausen-Vilsen zurück.
Am Ende standen 85km auf dem Tacho, also 85km Sonne und Radsport...was will man mehr?

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von Kerstin
Bereits am 02.10. starteten wir unsere knapp 600 km lange Anreise, um am Tag der Deutschen Einheit zum ersten Mal am „Lila Logistik Charity Bike Cup“ teilzunehmen: Jens hatte in der einschlägigen Fachpresse von dieser Veranstaltung gelesen und „schwupps“ hatten wir uns als Starter für das Team „Roadbike“ mit Stefan Kirchmair und Domenic Weinstein als Teamkapitäne angemeldet.
Das Motto der Veranstaltung ist „Fahre mit den Stars“ und Ziel das Sammeln von Spenden zu Gunsten von „Star Care e.V.“, einem gemeinnützigen Verein, der Projekte für kranke, behinderte oder sozial benachteiligte Kinder unterstützt.
Jedes Team wird von einem Sponsor mit einem Trikot ausgestattet und von zwei prominenten Sportlern aus der Rad- oder Triathlon-Szene angeführt, u.a. auch Lothar und Nicole Leder, Olaf Ludwig oder Udo Bölts.
Am Veranstaltungstag fuhren wir vom Hotel dann zeitig los, um genug Zeit zum „Rüsten“ der Räder zu haben und dann auch bei der Team-Präsentation auf dem „Showtruck“ dabei sein zu können – leider fing es gegen 08:45 Uhr an, ganz fein zu nieseln, so dass es nicht wirklich schön war, dort zu stehen. Immerhin war es auf dem Lkw-Auflieger trocken, wo das gesamte Team mit den Kapitänen vor dem Start zu einem gemeinsamen Foto zusammenkam.
Um 09:45 Uhr ging es dann endlich los, Gelegenheit, sich wieder aufzuwärmen: die Strecke verlief auf einer knapp 19km langen Schleife um Ditzingen herum, jeweils mit knapp 200 Höhenmetern – gestartet wurde jeweils nacheinander als Gruppe im jeweiligen Team und auf den ersten eineinhalb Runden wurde auch im Verband gefahren. Dann wurde das gesamte Peloton nochmals in Elbingen gestoppt und nach dem Startschuss dort waren dann die verbleibenden zweieinhalb Runden als Rennen freigegeben, wobei es jedem überlassen blieb, wie ernst er/sie die Sache nahm.
Zwischenzeitlich hatte auch der Regen wieder aufgehört und sogar die Sonne kam heraus, so dass die Streckenverhältnisse schließlich doch noch ganz gut waren. Es gab längere flache Passagen, einige kleine Hügel, und nur wirklich einen etwas längeren Anstieg – allerdings wehte auch ein leicht böiger Wind, der insbesondere auf der letzten Runde seinen Tribut zollte, da sich das Feld (zumindest da, wo ich fuhr) weit auseinander gezogen hatte und man (wie im Triathlon halt auch) auf sich selbst gestellt war.
In der Ergebnisliste belege ich Platz 13 von den (nur) 30 Frauen im fast 500-köpfigen Teilnehmerfeld – in der Altersklasse reichte es für Platz 3 von 8 Starterinnen – mit nur 12 Sekunden Rückstand auf den zweiten Platz und 1:42 Minuten hinter der Siegerin in der AK.
Spaß hat’s gemacht! Wir überlegen schon, im nächsten Jahr - dann in Marbach am Neckar - wieder dabei zu sein.
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eigentlich wollte ich dieses Jahr kein größeres Event mitmachen, als ich dann aber meinen Urlaub bei den Eltern am Bodensee geplant habe, fiel der Bodenseeradmarathon genau auf das entsprechende Wochenende.
Ein Schelm wer Böses denkt!
Leider wurde mit jedem Tag die Wettervorhersage für den Samstag schlechter. Ausgerechnet diesmal sollte es dann auch so eintreten.
Dauerregen! Aber angemeldet ist angemeldet und was anderes hatte ich ja nicht vor.
Also wurden entsprechende Maßnahmen ergriffen:
1. Die Regenüberschuhe mit Panzertape an die Beine geklebt, damit von oben kein Wasser rein läuft.
2. In eine Zipper-Tüte ein trockenes Trikot eingepackt.
3. Eigene Riegel eingesteckt.
Alle drei Punkte sollten sich als sehr hilfreich herausstellen!
Die Gold Strecke geht über 220 km und an allen 5 Verpflegungsstationen ist auch gleichzeitig Start/Ziel. Mein Startort war logischerweise Kressbronn. Leider gab es keine Begrüßung und auch keinen geordneten Start, wer da war fuhr halt los.
Dadurch ergaben sich auch keine größeren Gruppen. Nach ein paar km hatte ich aber eine 5er Truppe mit denen ich bis zur ersten Verpflegung gefahren bin. Schon nach ca. 2 h streikte mein Tacho, der mochte den Dauerregen wohl noch weniger als ich.
Die Streckenführung in der Schweiz war leider nicht so schön, immer entlang der großen viel befahrenen Straßen. Auch die Verpflegung war eines Radmarathons nicht würdig, da gibt es bei uns im Norden bei jeder RTF besseres Futter. Dazu noch eine eher bescheidene Ausschilderung… insgesamt habe ich mich dreimal verfahren (zweimal sogar in einer Gruppe). Der einzige Vorteil bei dieser Tour ist, dass, wenn man den See rechts von sich hält, zumindest die tendenzielle Richtung stimmt. Somit fanden wir irgendwie immer wieder zurück zur offiziellen Route.
Von Radolfszell bis Meersburg gab es tatsächlich mal eine Regenpause von 1,5 h. Hurra!
Die Überfahrt mit der Fähre habe ich dann genutzt, um mich mit einem trockenen Trikot zu belohnen. Das fühlte sich richtig gut an! Leider blieb auch das nicht lange so, denn ab Meersburg setzte der Regen wieder ein.
Aber ab da waren es ja nur noch 2 Stunden, also eine normale kleine Sonntagsrunde. Die Streckenführung auf deutscher Seite war toll. Lauter kleine Nebenstraßen oder Wirtschaftswege durchs Hinterland, dadurch allerdings nochmal gut hügelig.
Um 16:20 h hatte ich das Ziel erreicht und bekam zur Belohnung eine Goldmedaille (nicht weil ich Erster war, sondern weil ich die Gold-Tour gefahren bin).
Durch den Dauerregen eine bleibende Erinnerung und immerhin mein zweiter „echter“ Radmarathon (>200 km).

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von Jörg
Am Sonntag fanden sich ca. 150 Rennradler in Visbek ein, die in 3 Startgruppen auf die verschiedenen RTF Strecken (47, 83, 116, 155) geschickt wurden.
Ich reihte mich im vorderen Drittel der zweiten Startgruppe ein. Es begann wie üblich sehr zügig. Eine Gruppe Fahrer von Linoleum Delmenhorst gaben das Tempo vor. Einer von ihnen drehte allen Carbonrädern und Leightweight Laufrädern eine lange Nase, fuhr er doch vorne bei Tempo 35 im Wind – auf einem Brompton Klapprad!
Bei einem längeren Halt an einer Baustellen-Ampel schloss die dritte Startgruppe auf. Das wurde im Anschluss mit mehr Tempo und aus der Kurve beschleunigen schnell wieder geregelt.
Bei der ersten Streckenteilung (83 km Runde) blieb nur noch eine kleine Truppe von ca. 15 Mann rund um das Brompton Klapprad übrig.
Es wurde weiter gut Tempo gemacht, auch ich musste einmal in den Wind und war froh, als mein Nebenmann nach 2 km das erlösende Zeichen gab. Wir reihten uns wieder hinten ein.
Bei km 60, am Verpflegungsstand, teilte sich die Strecke erneut. Als alle gut gestärkt wieder zu den Rädern griffen, klappte mir die Kinnlade runter. KEINER aus der Gruppe fuhr die 150 km Runde. Tja, was soll‘s, dann eben alleine los.
Ab hier wurde das Durchschnittstempo erheblich geringer. Ab und zu blickte ich nach hinten, in der Hoffnung von einer Gruppe überrollt zu werden. Nichts!
Weiter vorne tauchte die Silhouette eines Radfahrers auf. Schnell fuhr ich auf eine Frau auf, die schon 40 Minuten vor dem Start losgefahren war, unser Tempo passte nicht zusammen und so ging es für mich alleine weiter, und weiter, und weiter…
Irgendwann hörten die RTF Schilder auf, so ein Mist, ich hatte mich verfahren.
Die Streckenkarte sagte, dass Bassum zweimal durchfahren wird, also fuhr ich einmal durch Bassum und zurück. Nichts, kein einziges gelbes RTF Schild zu sehen. Also wieder zurück und Richtung Neubruchhausen. Zumindest kannte ich mich hier aus und bin die Ortschaften, die auf der Streckenkarte verzeichnet waren angefahren. Gut, jetzt war ich wieder auf der Route, hatte aber eine Verpflegungsstation verpasst. Also nochmal ein kurzer Stopp und einen Riegel rein.
An der letzten Verpflegung erfuhr ich, dass sich offensichtlich nur 13 Radler auf die lange Strecke begeben haben. Schade, denn das führt dazu, dass manche Veranstalter den Mehraufwand bald nicht mehr einsehen und die langen Strecken aus dem Kalender verschwinden.
Bei km 160 (also nach 100km Alleinfahrt, inkl. Irrweg) stand plötzlich ein Radfahrer mitten auf der Straße vor mir. Er konnte nicht mehr und seine Trinkflasche war leer. Merke: auf 160 km Tour reicht eine 0,5 l Flasche nicht!
Ich konnte ihm mit meiner zweiten Flasche aushelfen und zog ihn die letzten 3,5 km hinter mir her.
Fazit: ich wollte eigentlich RTF fahren, es wurde eine einsame Trainingsfahrt.
- RTF „Rund um die Schlei“
- Land unter auf der 30. RTF "Quer durch's Hachetal" am 10.06.2018
- Pfingsten fährt man in Bimbach (20.05.2018)
- Mallorca Mai 2018
- 8h-MTB-Rennen Aabenraa/Dk am 19.05.2018
- Vatertagstour - oder der etwas längere Weg zur Eisdiele
- RTF „Über jede Schippe Sand“ am 29.04.2018
- Saisonstart der Nachwuchstriathleten
- Mallorca 2018
- Nationalpark Bike-Marathon 2017




