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Liebe Sportkameraden und Sportkameradinnen,

aufgrund der aktuellen Situation haben wir uns vom Vorstand, gemeinsam mit den Spartenleitern, dazu entschlossen die Spartenversammlungen sowie die Jahreshauptversammlung auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Leider können wir Euch in der derzeitigen Situation noch nicht sagen, wann wir diese Termine nachholen werden. Wir werden die neuen Termine rechtzeitg auf unserer Internet Seite bekannt geben. Der neue Termin für die Jahreshauptversammlung wird zusätzlich in der örtlichen Presse bekannt gegeben.
Bis dahin wünschen wir Euch alles gute und hoffen, dass wir uns bald alle wieder gesund und munter persönlich sehen.

 

Euer Vorstand und die Spartenleiter

Training in Harz
geschrieben von Thorin Mentrup 29.11.2020 / Foto aus "Training im Harz"


Im Jahr 2013 begann der Martfelder Thorsten Glatthor mit dem Marathon-Training – und ist mittlerweile ein Ultraläufer. Das Mont-Blanc-Massiv hat er bereits halb umrundet, und der 45-Jährige hat weitere Pläne.

 

Mitten im Mont-Blanc-Massiv: Der C-C-C im vergangenen Jahr war bislang Thorsten Glatthors größter Wettkampf.
Mitten im Mont-Blanc-Massiv: Der C-C-C im vergangenen Jahr war bislang Thorsten Glatthors größter Wettkampf. (FR)

Da ist Thorsten Glatthor also. Am Mont-Blanc. Ein Martfelder aus dem flachen Landkreis Diepholz und der höchste Berg der Alpen – ein ungleiches Paar. Immerhin: Im Spätsommer 2019 will der heute 45-Jährige den mehr als 4800 Meter hohen Koloss nicht überqueren, sondern in einem Halbkreis um ihn herumlaufen. 99,2 Kilometer und 6156 Höhenmeter von Courmayeur in Italien über Champex in der Schweiz nach Chamonix in Frankreich.

„Nein“, sagt er und grinst. „Geplant war das nicht. Man kann sich nicht vorstellen, 100 Kilometer in den Bergen mit 6000 Höhenmetern um den Mont Blanc herum in 20 Stunden zu laufen. Ich bin nicht eines Morgens aufgewacht und habe gesagt: So, jetzt will ich das machen.“ Was jedem Hobbyläufer utopisch erscheint, ist es auch für Glatthor lange Zeit gewesen. Rückblickend ist seine Teilnahme am sogenannten C-C-C (in Anlehnung an die drei Orte) die logische Folge seiner sportlichen Entwicklung.

Die nimmt erst im Jahr 2013 Fahrt auf. Glatthor, sportbegeistert und sportlich, aber nicht in einem Verein organisiert oder professionell trainiert, will beim Berlin-Marathon mitlaufen. Im Vorjahr hat er sich angemeldet. „Ein Ziel gesetzt“, wie er sagt. Das brauche er: Herausforderungen, Projekte, Verbindlichkeit. Das klappt. Er bleibt dran und bewältigt in 3:22:53 Stunden seinen ersten Marathon. Herausforderung gemeistert.

Das wäre bereits ein guter Abschluss für Glatthors Laufbahn. Doch er hört nicht auf. „Das Laufen hat Spaß gemacht und ist für mich zur Routine geworden“, lässt ihn die Leidenschaft nicht mehr los. Dem ersten Ausrufezeichen folgen weitere: der Marathon in Hannover etwa, den er im Jahr 2016 in unter drei Stunden absolviert (2:59:23). Und ein Jahr später der Ironman in Hamburg. Beim TSV Schwarme formt Erik Plenge ihn zu einem passablen Schwimmer, dann kauft sich Glatthor ein Rennrad – aus dem Läufer wird ein Triathlet. All das geht Schlag auf Schlag. Die Entscheidung, sich mit einigen Teamkollegen für den Ironman anzumelden, bezeichnet der Martfelder als Meilenstein. Das Trainingspensum wächst, vor allem aber steht zum ersten Mal ein Projekt vollkommen im Fokus. „Ich musste absolute Prioritäten setzen. Dann musst du abwägen: Fährst du zum Fußball ins Weserstadion oder trainierst für den Ironman?“, nennt er ein Beispiel. Die Vorbereitung bringt eine klare Struktur in seinen Alltag. „All das hilft dir zu verstehen: Was ist wichtig und was nicht?“ Glatthor lernt viel über Selbstreflexion und Konzentration auf ein Ziel, spürt aber auch: Der Sport ist ein wichtiger Teil seines Lebens.

Der Ironman, den er in 11:32 Stunden bewältigt, ist auf lange Sicht jedoch nicht das Richtige für Glatthor. Die Trainingsumfänge aber bleiben hängen. Sechs Tage pro Woche macht er Sport, montags gönnt er sich eine Pause. Auf dieser Fitnessbasis sucht er sich neue Wettkämpfe. Dass er dabei auf die Berge stößt, ist vielleicht nicht geplant, liegt aber auch nicht allzu fern. Mit seiner Lebensgefährtin Petra und seiner Tochter Leni fährt er oft in den Campingurlaub. Frühmorgens aufstehen, mit der Stirnlampe auf die Berge und den Sonnenaufgang erleben: „Das ist eine absolute Erfüllung für mich. Ich mag die Berge, ich mag die Natur und deswegen mag ich es auch, dort zu laufen.“, verleiht Glatthor seiner Begeisterung Ausdruck.

Da kommt die Brocken-Challenge, ein 80-Kilometer-Lauf von Göttingen auf den Harz, gerade recht. „Am Anfang wusste ich nicht so recht: Ist das etwas völlig Verrücktes oder etwas ganz Spannendes?“, fasst er seine ersten Gedanken zusammen. Nach und nach wächst der Wille, sich dieser Herausforderung stellen zu wollen. Es ist Glatthors Einstieg in die Ultraläufe, die nächste Entwicklungsstufe.

Mit Trainer Martin Ott bereitet sich der 45-Jährige vor. Er bekommt einen individuellen Plan, trainiert bis zu zwölf Stunden pro Woche. „Für mich ist so ein Plan eine wichtige Sache, weil er eine Verbindlichkeit schafft. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du ihn einhältst“, sagt er. So hält er Motivation und Spaß hoch. Diese beiden Punkte sind für ihn entscheidend. Der Wettkampf sei eine Facette des Ganzen – aber längst nicht alles.

Das gilt besonders für die Ultraläufe. Die Brocken-Challenge, die Glatthor vor zwei Jahren in 9:03 und in diesem Jahr in 8:18 Stunden zurücklegt, ist ein Vorgeschmack auf den C-C-C. Ein Ultralauf sei sehr persönlich: „Mir tut das gut. Ich kriege den Kopf frei, kann gut nachdenken. Das ist fast schon meditativ“, nennt der Martfelder die Vorteile. Intensiv sei aber auch der Kampf während des Laufs. „Da gibt es immer wieder Phasen, in denen es schwierig ist, in denen etwas weh tut, in denen du auch mental nicht ganz so fit bist. Da musst du dich rauskämpfen. Diese Talfahrt und mit ihr umzugehen, ist das Besondere am Ausdauersport.“

Entscheidend sei eine positive Einstellung. „Es hilft nichts, sich zu ärgern. Die Frage ist: Was kannst du machen?“ Handeln und nicht hadern – dieses lösungsorientierte Denken wendet Glatthor auch beruflich an: Beim Landvolk Niedersachsen in Syke ist er als Unternehmensberater tätig. Die Frage, was man dazu beitragen kann, damit etwas besser wird, steht dabei im Mittelpunkt. „Lösungsorientiertes Denken übst du im Grunde auch im Sport in jeder Trainingseinheit“, findet er. Für Ultraläufer ist diese Charaktereigenschaft besonders wichtig. Denn: „Es gibt keine Ausreden. Du bist für dich allein.“

In den Bergen wirkt alles noch ein bisschen extremer. Die Aussicht und die Natur mögen für einige Strapazen entschädigen, aber auf 20 Stunden ohne ein Tief wagt Glatthor nicht einmal zu hoffen, als er im vergangenen Jahr in Italien startet. „Dass das überhaupt geklappt hat, ist eine ganz verrückte Geschichte“, verrät er. Denn als er zum ersten Mal vom Ultra-Trail du Mont-Blanc hört, denkt er nur: „Unvorstellbar, was die da machen.“ Unvorstellbar, „aber irgendwie auch chic“. Das Feuer des Athleten ist geweckt. Er sammelt Informationen. Für die Teilnahme braucht er acht Punkte. Drei hat er zufällig bei einem Bergmarathon in Botzen gesammelt. Fünf fehlen noch – oder besser: ein 100-Kilometer-Lauf. Bis Weihnachten muss er das schaffen. Allerdings hat der Herbst bereits Einzug gehalten ins Jahr 2018, die Läufe sind rar. Einen aber gibt es noch. Im Wiener Wald. „Also habe ich mich spontan in den ICE gesetzt und bin 100 Kilometer durch den Wald gelaufen“, erzählt Glatthor: Vieles, was seine Laufbahn geprägt hat, ist spontan geschehen, aber stets auch aus voller Überzeugung. Er meldet sich für den C-C-C an, landet im Lostopf und hat Glück. Er ist dabei.

Keine sieben Jahre, nachdem er sich auf den Berlin-Marathon vorbereitet hat, steht Glatthor nun in Courmayeur. Geplant war das am Anfang nicht. Eine großartige Erfahrung wird es trotzdem. „Mein größter Wettkampf“, bekräftigt er. Höhen und Tiefen hält der Mont-Blanc-Lauf für ihn bereit. Nach der Hälfte der Strecke rebelliert sein Magen. „Es war ein tiefes Tal, in dem ich da war. Und ich musste hart kämpfen, um da wieder rauszukommen – insbesondere weil es vergleichsweise früh war. Bei der Hälfte sollte es dir noch nicht so gehen“, sagt Glatthor.

Er quält sich, und er wird belohnt. In Chamonix wartet seine Petra. „Das war sehr emotional, ein Highlight. Vor allem, wenn du lebend durchs Ziel läufst.“ Lebend – das bedeutet, die Momente bewusst zu erleben. „Das ist ein Ziel, das ich mir immer setze: Ich möchte lächelnd durchs Ziel laufen, stolz sein auf das, was ich geleistet habe.“ Das gehe vielleicht zulasten der Zeit. „Aber es ist egal, ob du in 20:18 oder in 19:18 Stunden ankommst“, ist laut Glatthor das Ankommen entscheidend. Und die Zufriedenheit, wieder ein Projekt geschafft zu haben.

Kann da noch mehr kommen? Ja, glaubt Glatthor, dessen Traum ein Start beim Western State Endurance Run, dem ältesten 100-Meilen-Rennen der Welt, ist. Deshalb trainiert er auch im Corona-Jahr intensiv. Er übernimmt Selbstverantwortung, um das Beste aus der Situation zu machen: Er unternimmt Läufe in den Harburger Bergen und im Harz oder läuft in Bayern vom Eibsee auf die Zugspitze und von Garmisch auf die Alpspitze und wieder zurück. Das Jahr wird er mit rund 3800 Rad- und 2700 Laufkilometern beenden. Denn ein neues Ziel hat er bereits im Blick: den Lavaredo Ultra Trail mit 120 Kilometern und rund 6000 Höhenmetern in den Dolomiten. In diesem Jahr ist er ausgefallen, im kommenden Sommer soll er nachgeholt werden. Dort will Glatthor erneut ein Stück weit die eigenen Grenzen nicht nur erforschen, sondern auch verschieben.

Er tue sich schwer damit zu behaupten, er leiste etwas Besonderes, sagt der Martfelder. Schließlich verspüre er keinen Zwang, bei Wettkämpfen zu starten. „Es gibt auch andere Prioritäten und Projekte im Leben, die mehr Zeit brauchen. Dann muss man auch mal zurückfahren“, erklärt er, dass die Balance stimmen muss. Die sportlichen Herausforderungen müssten in sein Leben passen. Momentan seien sie der perfekte Baustein. Das gilt sogar für einen Lauf im Halbkreis um das Mont-Blanc-Massiv.

Projektteam 2019von links: Erik Plenge, Nicole Segelhorst, Jörg Langer, Sven Jähnichen, Inge Fischer, Thorsten Glatthor, Kerstin Klasen, Silvia Ott und Susanne Stüve.  

Es war einmal........ so beginnen Erzählungen und Geschichten aus der Vergangenheit und wir hoffen nicht, dass die heute geehrten, dass wofür Sie ausgezeichnet werden, aufgeben. Aber fangen wir von vorne an.

Man schrieb das Jahr 2006 und die noch junge Ausdauersparte suchte für ihre Kinder passende Wettkämpfe, aber man wurde nicht so recht fündig, also machte man sich Gedanken, ob man nicht selber etwas realisieren konnte wo Kinder, Jugendliche und Erwachsene aller Leistungsklassen gemeinsam starten konnten. Die Idee des Familientriathlons war geboren und drei Ehepaare taten sich zusammen, um die Ideen zu bündeln und das Projekt umzusetzen. Nach und nach entwickelte sich der Familientriathlon, nachdem man zu Beginn nur auf dem Sportplatz agierte, nahm man sich vor etwas größer zu werden. Zunächst wurde das Projektteam vergrößert und dann wechselte man 2008 in das Schwimmbad und erzeugte somit auch noch mehr Aufmerksamkeit. So kam es auch, dass zwei Mitglieder des jetzigen Projektteams nach einer Teilnahme am Familientriathlon, so viel Begeisterung für diese Sportart aufbrachten, dass sie so zu sagen „überliefen“ und komplett die Sportart wechselten. Das Motto „Papa, schwimmt, Junior radelt, Mama läuft und was machst Du so“! sorgte dafür, dass der Familientriathlon immer mehr Anmeldungen verzeichnen konnte undmit der Austragung des Schüler-Nord-Cups wurde dieser auch über die Grenzen Schwarmes bekannt. Durch die vielfältigen Aufgaben wuchs auch das Projektteam, doch schnell kristallisierte sich hier ein Team von acht Personen heraus, die sich Jahr für Jahr mit viel Herzblut dem Familientriathlon verschrieben hatten und dafür sorgten, dass alles wie am Schnürchen lief. Jeder hatte seine festen Aufgaben im Team, denn natürlich musste so eine große Veranstaltung in jeder Hinsicht bewältigt werden und neben dem Projektteam waren natürlich auch sehr viel andere Helfer von Nah und Fern im Einsatz, aus allen Sparten des TSV, anderen örtlichen Vereinen und nicht zu vergessen unsere freiwillige Feuerwehr, die für die Sicherheit der Sportler gesorgt hat. Doch kommen wir jetzt zu den heutigen Hauptpersonen, dem Projektteam das seit Jahren den Familientriathlon in hervorragender Art und Weise mit seinen eigenen besonderen Fähigkeiten organisiert.Zunächst fangen wir mir den beiden „Überläufern“ an, die wie schon erwähnt bei der Teilnahme 2008 so viel Spaß daran hatten, dass Sie sich nunmehr voll und ganz dem Familientriathlon widmen, beginnend mit dem Sprecher des Projektteams:

Erik Plenge= Der Vielseitige!!!! In seiner Funktion als Sprecher des Projektteams ist Erik die Schnittstelle zum Vorstand in puncto Konzept, Finanzen und vielen anderen Dingen. Beim Thema Finanzen weiß Erik natürlich auch das „ohne Moos nichts los“ ist, also sorgt er dafür, dass immer ausreichend Gelder zur Verfügung stehen, indem er sich um die Sponsoren bemüht. Jeder der so etwas schon einmal gemacht hat, weiß wie mühsam dieses sein kann. Durch seinen technischen Sachverstand ist er natürlich auch prädestiniert dafür, alles was mit Technik zu tun hat in die Hand zu nehmen und sorgt dafür das zum Familientriathlon ausreichend Zelte und Pavillons vorhanden sind.

Jörg Langer = Der Problemlöser!!! Jörg ist der stellvertretende Projektsprecher und sorgt in Zusammenarbeit mit einer Event-Agentur dafür, dass die Anmeldungen reibungslos verlaufen und bereitet alles für die Ausgabe der Startunterlagen vor. Jörg ist der Chef der Radwechselzone und sorgt für einen reibungslosen Auf- und Abbau dieses Bereiches und während des Familientriathlons steht er dort alsHelfer zur Verfügung. Jörg ist sehr vielseitig einsetzbar und wenn es kompliziert werden sollte, weiß er weiter.

Kerstin Klasen = Der ruhige Pol.Kerstin kümmert sich um den kompletten administrativen Bereich. Kerstin ist das perfekte Beispiel einer multitaskingfähigen Frau, denn während sie auf den Sitzungen die Protokolle schreibt, nimmt sie trotz allem aktiv an den Gesprächen teil. Kerstin ist der ruhende Pol im Hintergrund, der alles aufnimmt, bei heiklen Situation ruhig und besonnen bleibt und die Kommunikation mit den Helfern übernimmt.Während des Familientriathlons findet man Sie am Helferpoint.

Nicole Segelhorst = Die Informantin! Nicole ist eine gute Seele im Hintergrund. Sie sorgt dafür, dass der Familientriathlon bekannt wird indem Sie sich um die Aktualisierung der Facebook Seite kümmert und Beiträge in der Lokalpresse veröffentlicht. Während der Veranstaltung trifft man sie überwiegend im Bereich des Schwimmbades an, dort koordiniert Sie die Abläufe und die Helfer.

Sven Jähnichen = Der Laufpate.Wenn er nicht in der Apotheke steht, sieht man ihn in Schwarme laufen was liegt also näher, dass er sich beim Familientriathlon um die Laufstrecke kümmert. Dazu gehören neben der Vorbereitung der benötigten Absperrungen auch die Einrichtung der Streckenverpflegung und die Koordination der Streckenposten.

Thorsten Glatthor = Der SicherheitsexperteThorsten ist der Mann, der mit eine der wichtigsten Aufgaben beim Familientriathlon hat, denn er ist verantwortlich für die Radstrecke, die durch den Ort geht. Dabei steht die Zusammenarbeit mit der örtlichen Feuerwehr an erster Stelle, denn an den verkehrstechnisch wichtigen Punkten in der Ortsmitte muss eine zuverlässige Absicherung der Sportler gewährleistet sein, doch auch an den ganzen Nebenstraßen müssen Streckenposten stehen, damit es nicht zu Unfällen kommt. Diese Aufgabe hat Thorsten in letzten Jahren mit Bravour gemeistert.

Inge Fischer = Die gute Seele. Inge kümmert sich um alles, was den anderen zu Gute kommt. Inge war mit Nadine Stüve zusammen diejenige, die sich mit dem Thema Familientriathlon bei „Sterne des Sports“ angemeldet hatte. Bei diesem Wettbewerb wird das gesellschaftspolitisch wirksame Leistungsspektrum von Sportvereinen und deren besonderes ehrenamtliches Engagement gewürdigt. 2014 bekamen wir dafür den„Stern des Sports“ in Bronze und in Silber, die mit einem nicht unerheblichen Geldpreis dotiert waren. Beim Familientriathlon kümmert Sie sich darum, dass die Ehrungen reibungslos von statten gehen, dass es 2019 eine Tombola mit ausreichend Preisen gab und natürlich um die Verpflegung für alle. Doch mit Ihrem großen Engagement der nötigen Übersicht schafft sie es immer wieder, dass alles in geordneten Bahnen läuft.

Silvia Ott = Die Frau, die Kinder versteht. Natürlich gehört zu einem Familientriathlon ein gut organisiertes Rahmenprogramm und hier kam Silvia ins Spiel. Mit viel Freude hat sie dafür gesorgt, dass den Kindern während der Veranstaltung nie langweilig wurde und organsierte Sie ein Rahmenprogramm mit Hüpfburg, Kinderschminken und anderen Dingen, die Kinder begeistern.

 

Wir gratulieren unseren Ehrenamtlichen 2020 dem Projektteam des Familientriathlons. Herzlichen Glückwunsch!

 

Ein Foto von allen Personen des  Projektteam des Schwarmer Familien-Triathlon folgt in den nächsten Wochen. 

 

Genauso wichtig sind unseren Ehrenamtlichen des TSV Schwarme, die einen schönen Abend zusammen verbrachten und ein Badehandtuch als "Dankeschön" für das vergangene Jahr erhielten. Ein Foto von allen Teilnehmern des Ehrenamtstages. 

 

 

Ehrenamtstag2020

 

 

 

 

Sportferien2020

Auf dem Foto von links: Britta Sandner und Beate Torst von der Samtgemeinde und Merle Hüneke und Claudine Laake vom TSV Schwarme. Zusammen betreuen die vier Damen die Sportferein Kids für eine Woche. 

 

                               1 Woche Sportferien vom  20.07.-24.07.2020


In dieser Woche der Ferien kommen die Kids mit Freude zur Grundschule Schwarme, weil sie wissen, es wird nur Sport gemacht!! Anmelden konnten sich alle Grundschüler der Grundschule Martfeld und Schwarme über die Schulen. In Kooperation mit der SG begleiten 2 Erzieherinnen die Veranstaltung. Wie auch im vergangenen Jahr waren es Britta Sandner und Beate Trost. Die sportliche Gestaltung übernimmt der TSV Schwarme. Aus unserer Jugend konnten wir Merle Hüneke und Claudine Laake für die Sportferien als Betreuerinnen begeistern. Beide sind seit frühster Jugend beim TSV Schwarme und Spielen aktiv Handball und Claudine auch zusätzlich Fußball. In der ersten vollen Ferienwoche wird in diesem Jahr das 3. Mal Sportferien angeboten. Jeder Wochentag wird einer Sparte zugeordnet. Am Montag zeigten Anton Bartling und Melvin Kohlhoff-Meyer den Kids für 1-1,5 Std. den Ausdauersport. Es wurde ein Parcours aufgebaut und den Kids machte es sehr viel Spaß zu klettern und zu laufen. Am Dienstag war Ina Licht mit Gymnastik da und zeigte den Kids mit Spielen und Turnübungen den Spaß am Sport. Am Mittwoch war das Wetter so gut, das kurzerhand der ganze Vormittag draußen stattfand. Erst mal zum Warmwerden eine Runde Laufen um den Sportplatz. Wasserspiele und Ballonspiele waren der Renner. Mit Fußball heizte Jost Witte den Kids auf dem Platz ein. Die Freude am Fußball steckte alle an. Besonders machte es den Kids Spaß gegen Jost, Merle und Claudine zu spielen. Donnerstag war Handball mit Dörthe Schröder dran. Mit Spielen und Wurfübungen war das Programm ausreichend gefüllt für die Grundschulkinder. Am Freitag kam mit Tischtennis Ralf Poyda und zeigte wie man den Ball auf den Tisch bekommt. Zum Schluss haben sich die Betreuerinnen noch was Besonderes ausgedacht. Die Kids durften mit Wasserbomben Claudine und Merle auf den Sportplatz bewerfen. Wir haben bei allen Aktivitäten auf die Corona Regeln geachtet.

Wir haben lange überlegt, ob wir die Sportwoche stattfinden lassen. Wir haben uns für die Sportferien entschieden, um einen Betrag für unsere Gesellschaft auch in schwierigen Zeiten zu leisten und die Eltern zu entlasten. Die Kids sind von 7.30 Uhr bis 13 Uhr in Betreuung. Ein Mittagessen gibt es in der Schule über die SG. In ähnlicher Form haben wir bereits Nachahmer bekommen, die TSG Bruchhausen bietet Tanzferien an. Wir freuen uns sehr, dass die Sportferien so gut angenommen werden und möchten es im nächsten Jahr wieder anbieten.
Wir danken der Samtgemeinde für die gute Zusammenarbeit, der Gemeinde Schwarme und Martfeld für die finanzielle Unterstützung und Merle und Claudine für Ihre tollen Ideen in dieser Sportwoche.

 

 

 

Ab dem 18.05.2020 ist es wieder soweit der Sportbetrieb beim TSV Schwarme wird wieder aufgenommen. Natürlich unter anderen Bedingenungen wie normalerweise. Die Sporthalle darf weiterhin nicht genutzt werden, genau wie die Umkleidekabinen und die Duschen, allerdings können die Außenanlagen in vollem Umfang genutz werden. Nachdem sich der Vorstand mit den Abteilungsleitern ausgetauscht hat, wurde ein Belegungsplan für den Sportplatz erstellt, der unter Formulare und Anträge eingesehen werden kann. 

Hier könnt Ihr allerdings die zurzeit gültigen Corona Verhaltensregeln für unseren Sportplatz einsehen. 

Folgende Kriterien sind von den Vereinen und Übungsleitern für eine verantwortungsvolle Ausübung eines Trainings oder einer Übungsstunde zu beachten und im Rahmen der gesetzten Vorgaben sicherzustellen!

1. Die Vorgaben des Landes Niederachsen sind zu beachten,
2. Zur Nachverfolgung einer möglichen Infektionskette ist zu dokumentieren, welche Personen wann und wie lange auf der Sportanlage waren. Eine entsprechende Liste liegt im Foyer, diese ist zwingend auszufüllen.
3. Personen mit Krankheitssymptomen wie Husten oder Fieber sind von jeglichem Trainings- oder Übungsbetrieb auszuschließen
4. Hygiene-/Distanzregeln (2m) sind dringend einzuhalten und Körperkontakte zu vermeiden. Dies gilt auch für den Bereich des Parkplatzes. Im Foyer darf sich jeweils nur eine Person aufhalten.
5. Fahrgemeinschaften sind vorübergehend nicht möglich.
6. Das Betreten und Verlassen des Sportgeländes muss auf direkten Wege erfolgen. Nachfolgende Gruppen dürfen das Sportgelände erst betreten, wenn die Vorherige Gruppe das Gelände komplett verlassen hat.
7. Umkleidekabinen und Duschen werden nicht benutzt
8. Die Toilettennutzung im Foyer ist möglich, diese müssen aber regelmäßig gereinigt werden.
9. Keine Wettkampfsimulationen und –spiele, kein Spielbetrieb
10. Keine Gefährdung von Risikogruppen
11. Keine Zuschauer beim Training
13. Kein Risiko -Gesundheit geht vor
14. Auf dem Vereinsgelände ist der Verzehr von Speisen und Getränken verboten
(ausgenommen sind selbst mitgebrachte Getränke während des Trainings).
15. Während jeglicher Platzpflege müssen selbst mitgebrachte Einweghandschuhe getragen werden.
16. Alle Mülleimer auf der Anlage müssen regelmäßig geleert werden.

 

Der Vorstand

   
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