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Megamarsch Bremen 2026
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- Kategorie: Laufen
von Ina
Die Idee am Megamarsch teilzunehmen, entstand während des Kleeblatt-Ultras 2025. Dadurch inspiriert, wie die Teilnehmer an ihre persönlichen Grenzen gingen und von der tollen Stimmung an der Verpflegungsstation mitgerissen, meldete ich mich für die 50 km in Bremen an.
Nach intensivem Training, fühlte ich mich gut vorbereitet und war positiv gestimmt. Doch das änderte sich vier Wochen vor dem Event: Beim Tanzen machte es plötzlich „Knack“ im linken Fuß und das Gelenk schwoll an. Ich dachte, dass ich den Megamarsch abhaken könnte, doch der Arzt sagte, dass Spazierengehen in Ordnung wäre. Gut – dann würde ich also 50 km spazieren gehen, dachte ich mir. :-)
Am 23.05.2026 war es so weit! Die Aufregung war gigantisch, denn ich hatte noch nie in meinem Leben an irgendwelchen Wettkämpfen teilgenommen – und jetzt gleich beim ersten Mal an so etwas Großem.
Mein Start war um 7:50 Uhr und so ging ich auf die Strecke. Anfangs war es noch nicht so warm und daher waren die ersten Kilometer auch ganz angenehm. Ich genoss den Ausblick auf die Weser und kam gut gelaunt und noch frisch bei VPS1 nach 13,4 km an. Mein Eindruck: WOW, einfach nur mega! Es wurde alles angeboten, was das Herz begehrte: von salzig bis süß über Elektrolyte, es war alles da. Ein großes Lob an den Veranstalter.
Ich war noch voller Elan und so hielt ich mich hier nicht lange auf, denn ich hatte ja noch „einige“ Kilometer vor mir.
Langsam wurde es warm und auf den asphaltierten Wegen über die Felder, ohne Schatten, von Kirchweyhe nach Leeste fühlten sich die 29 Grad eher wie 40 Grad an.
An VPS2 nach 20,9 km gab es Kuchen und neue Socken und Schuhe für mich. Meine Füße dankten es mir. Wie an jeder Station und auch mittendrin, war Stephan da und feuerte mich an. Das hat nicht nur mich motiviert, denn auch andere Teilnehmer sprachen ihn an, als sie ihn bereits zum zweiten oder dritten Mal am Wegesrand sahen.
Weiter ging es zur VPS3 bei Kilometer 30 nach Brinkum. Als ich meine Kinder und Oma und Opa sah, waren die aufgedunsenen Hände vergessen (durch die Hitze, meinte mein Körper, dass Wassereinlagerungen in den Händen eine gute Idee seien) Nach einer bescheidenen Verpflegung, denn Appetit hatte ich keinen, und einem weiteren Sockenwechsel, ging es weiter. Ich war guter Dinge, denn über die Hälfte der Strecke hatte ich bereits hinter mir und mein Körper war gnädig, denn die Schmerzen in den Beinen wechselten immer mal wieder hoch und runter, sodass sie gut auszuhalten waren.
Irgendwo auf dem Weg zur VPS4 bei 42 km lief ich mir dann doch Blasen. Also dachte ich, dass es eine gute Idee wäre, dann doch nochmal die Schuhe zu wechseln. Ich klebte die Blasen ab und in der Zwischenzeit versorgte mich Stephan mit Ravioli, Marmeladenbroten und Elektrolyten. Denn nun kam ich nicht mehr so ohne weiteres von der Bank hoch, auf der ich saß.
Schließlich gab ich mir einen Ruck und nahm die letzten 8 km in Angriff. Ich humpelte los, doch die Schmerzen an den Füßen waren so gewaltig, dass sie nicht mehr aushaltbar waren. Nach ein paar hundert Metern setzte ich mich auf eine Bank und rief Stephan an. Ich würde die letzten Kilometer in diesen Schuhen nicht schaffen, also brachte er mir andere und damit humpelte ich dann wieder los. Ich konnte nur auf den Zehenspitzen auftreten, das freute die Waden gar nicht.
Irgendwann ging das Humpeln dann wieder in einen lockeren und schnellen Gang über und so überholte ich viele andere Teilnehmer, die mich auf der Bank hatten sitzen sehen und dachten, dass ich aufgegeben hätte.
Die letzten Kilometer waren die schnellsten an diesem Tag, denn ich konnte das Ende kaum erwarten, die Puste war noch da und die Schmerzen erträglich. Also gab ich Gas. Immer wieder auf der Strecke waren motivierende Sprüche angebracht. „Du hast es fast geschafft“ und „Ab hier nur noch 1km“. Das gab mir Kraft.
Kurz vor dem Ziel rannte ich dann los und überglücklich durch den Zielbogen. Gegen 17:20 Uhr, nach 9,5 Stunden inklusive Pausen, hatte ich es geschafft!
Ich danke vor allem Stephan, der mich den ganzen Tag begleitet hat. Aber nicht nur er, ganz viele liebe Menschen haben mir motivierende Nachrichten geschrieben und auch einen Anruf bekam ich während des Marsches. Vielen lieben Dank dafür!
Ein großes Dankeschön an den Veranstalter für die tolle Organisation und Verpflegung!
Nächstes Jahr bin ich auf jeden Fall wieder dabei. Das Ticket ist schon gebucht und ich weiß auch schon, dass die 50 km noch nicht meine Grenze waren. Das Ziel ist demnächst auch noch 100 km zu finishen!
24. Meerenergie Triathlon in Bokeloh
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von Admin
Noch Regen am Morgen, zwei Triathlon Debüts und ein Rückkehrer nach 10 Jahren; weitere Details folgen im spannenden Bericht in Kürze...
TSV Schwarme beim B2Run
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von Kerstin
Mit fünf Startern waren wir beim diesjährigen B2Run in Bremen am Start: Silvia, Pia, Christian Meyer, Hendrik und Kerstin waren am Dienstag, 02.06., jeweils für ihre Arbeitgeber am Start, um die in diesem Jahr knapp 6km lange Strecke vom Weserstadion bis zum Weserwehr und zurück durch die Pauliner Marsch bis ins Weserstadion zu laufen.
Saisonstart am 31.05.2026: O-See-Triathlon Uelzen
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von Jonny
MITTELDISTANZ 2.0
Endlich war es so weit! Ich trat meine zweite Mitteldistanz an – verletzungsbedingt zwar ein Jahr später wie geplant, aber dankbarerweise durfte ich meinen Startplatz vom letzten auf das aktuelle Jahr übertragen. Die Vorbereitungsphase gut, aber ausbaufähig. Das Wetter frisch, aber nicht zu kalt. Die Motivation voll da! Die sollte auch nur kurzzeitig etwas gedämpft werden… Die Wechselzone war bereits gut voll mit den Mitteldistanzlern und durch die freie Platzwahl musste man sich erstmal zwischen all den bereits eingerichteten Rädern einen freien Platz suchen, der natürlich nicht da war. Nach zweimal auf und ablaufen schoben wir einfach bei den scheinbar größten Lücken die bereits hängenden Räder noch etwas weiter zur Seite und richteten uns ein. Erste kleine Krise überwunden… Sollte zum Glück aber auch die einzige bleiben.
Letztes Jahr konnte ich als Zuschauer supporten, anfeuern, erste Einblicke mitnehmen und den ein oder anderen Erfahrungswert der anderen aufschnappen. Von daher war ich relativ sicher was die Streckenführung und Rundenanzahl betraf – Lobenswert zu erwähnen wurde die aber auch sehr gut im Racebook des Veranstalters beschrieben.
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25.04.26 Harzquerung 54,4km 1264m Anstieg
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von Hendrik
Aus dem letzten Jahr hatte ich mit diesem Rennen noch eine Rechnung offen. Letztes Jahr, geplagt von starken Krämpfen, wollte ich mir beweisen, dass es besser geht.
Die Vorbereitung lief insgesamt gut – bis auf die letzten vier Wochen vor dem Wettkampf. Erst war ich zwei bis drei Wochen krank, danach stand noch ein Junggesellenabschied an. Mein Ziel war klar: ohne Krämpfe und unter meiner Vorjahreszeit von 6:38 Stunden ins Ziel kommen. Trotz guter Vorbereitung und gesteigerter Fitness sah ich dieses Ziel zwischenzeitlich in Gefahr.
Ligaauftakt - Bouleturnier und Spargelessen 19.04.2026
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von Rebecca
Nachdem erfolgreichen Debüt des Bouleturniers zum Teambuilding im letzten Jahr haben wir dieses Jahr direkt die zweite Auflage gestartet.
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Gravelissimo 2026 – Rapsblüte am Weserradweg
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von Kerstin
Wie schon im letzten Jahr, waren wir auch bei der dritten Auflage von „Gravelissimo“ dabei – die Strecke war am Donnerstagabend online gestellt und auf den Radcomputer übertragen worden und so ging es am Samstag, pünktlich um 10:00 Uhr auf die Strecke.
Syker Hachelauf am 09.05.2026
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von Jörg (5km)
„Nie wieder!“ – das war seit meiner letzten Teilnahme an einer Laufveranstaltung im Jahr 2016 mein festes Motto. Ein paar Wehwehchen hatten damals zu dieser Entscheidung geführt.
Da ich aber am Ende der letzten Triathlon-Saison laut gesagt hatte, dass ich mal wieder mitmachen möchte, kam ich nun um das Laufen nicht herum. Ein paar Trainingsläufe über 5 km hatte ich zwar schon absolviert, aber immer sehr langsam und streng nach Puls.
Nach ein, zwei Bier beim letzten Polterabend fragte ich Erik schließlich, ob noch Gutscheine für den Syker Hachelauf verfügbar seien. Das war zwar der Fall, aber die Online-Anmeldung war bereits geschlossen. Schicksal, dachte ich – soll wohl nicht sein.
Martfelder Mühlenlauf am 1. Mai
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von Admin
diesmal mit relativ kleiner Gruppe dabei...
Bericht ausstehend!
17.04.2026: Der Hexenstieg Ultra - 100 km! Härter als gedacht oder nur zu viel Angst?
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von Thorsten
Der Hexenstieg ist ein Weitwanderweg im Harz. Die Strecke geht über 100 km von Osterode im Südharz nach Thale im Norden. Zufällig fand ich im Internet den Hinweis, dass in diesem Jahr der 1. Hexenstieg Ultra – ein offizieller Wettkampf, organisiert wurde. Zur Corona-Zeit hatte ich diese Strecke schon einmal als für mich selbst geplant. Es war aber nur beim Plan geblieben. Ca. 80 % der Strecke (die ersten 60 km und die letzten 20 km) kannte ich bereits aus verschiedenen Trainingsläufen in den letzten Jahren. Da musste ich nicht lange nachdenken und haben mich erstmal angemeldet.
Im Fokus meiner Vorbereitung stand da jedoch die Brocken-Challenge im Februar und dann die deutsche Meisterschaft über die 50 km Straße im März. Zusätzlich hatte ich noch „eine Rechnung“ mit dem Backyard „Katzensprung`s Ultra“ im Mai offen. Somit klingt es zwar logisch, den April mit dem Hexenstieg aufzufüllen -eigentlich war es aber ein Wettkampf zu viel. Und so habe ich (leider) den Lauf etwas „klein“ geredet. „Nur“ ein Wettkampf unter Trainingsbedingungen. Vor der Haustür. Auf überwiegend bekannten Wegen. Unterstützung? Nicht notwendig. 100 km – die will ich doch „nur“ locker abspulen. Nichts besonders Erwähnenswertes.
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- ADAC Halbmarathon am 14.04.2026
- Wilde Geest 4.0 am 12.04.2026
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- Meine erste RTF
- STYREKX Gorinchem 28.03.2026
- Fahrtechnik-Workshop vom 08.03.26
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- „Meine“ Brocken-Challenge 14.02.2026




