Fussball
Fußball
Handball
Handball
Tischtennis
Tischtennis
Turnen
Turnen
Triatlon
Ausdauersport
Mtglied werden
Mitglied werden
Open menu
  • Start
  • Über uns
    • Spartenleitung
    • Athleten
    • Trainer
    • Teamsprecher TML
  • Berichte
    • Triathlon
    • Laufen
    • Radsport
    • Schwimmen
    • Verschiedenes
  • Trainingsangebot
  • Kleeblattultra
  • Termine

Dekoratives Bild

Dekoratives Bild

Dekoratives Bild

Dekoratives Bild

12. Schwarmer Familientriathlon am 20.08.2017

Details
Kategorie: Triathlon
Veröffentlicht: 30. August 2017

Ergebnisse   Fotogalerie

Beim diesjährigen Schwarmer Familientriathlon standen 180 Einzelstarter, darunter 132 Schüler, Jugendliche und Junioren am Start. Hinzu kamen noch 29 Staffeln, die über zwei verschiedene, dem Alter des jüngsten Staffelmitglieds entsprechende Distanzen wetteiferten.

Eine Neuerung des 12. Schwarmer Familientriathlons war die neue Radstrecke, die schnelle Rundenzeiten versprach. Ein zweites Novum fand sich in der Ergebnisliste. Sowohl bei den Herren als auch bei den Damen wurden die schnellsten Gesamtzeiten über 480 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen von A-Jugendlichen erzielt. So zeigten der Jugend-A-Sieger Fabian Voss (Triathlon Team Buxtehude) und die Jugend-A-Siegerin Lidia Hackmann (Blau-Weiß Lohne) nicht nur ihren jeweiligen Altersgenossen oder Altersgenossinnen Fersengeld, sondern waren auch noch schneller als die Sieger des Volkstriathlons, Lukas Krause (Waifu Tri Team) bzw. Antje Günther (1. TCO Die Bären).

Als Schnellster der Junioren kam der für Hannover 96 startende Lokalmatador Christoph Grube ins Ziel. In der Jugend-B-Wertung siegten Fabian Schönke und Franka Rust (beide Tri Team Lüneburg). Die Sieger in der Schüler-A-Wertung waren Justus Tietjen (Stader SV) und Ellen Radtke (Triathlon Team Buxtehude). Bei den Schülerinnen B hatte Pauline Haase (Triathlon Team Buxtehude) die Nase vorn, schnellster Schüler B wurde Collin Koss (1. TCO Die Bären). Das gute Gesamtergebnis der Buxtehuder Triathlonsparte wurde mit den Siegen von Lasse Maximilian Klensang und Emma Uelzen bei den Schülern C komplettiert. Schnellstes Mädchen bei den Schülerinnen D wurde Mathilda Schade (Tri Team Schwarme), während Steffen Buck (SC Hemmoor) mit seinem Sieg bei den Schülern D die Gesamtwertung der Schülerserie noch einmal spannend gestaltete. In dieser Wertung wird es auf eine Entscheidung im Finale in Oldenburg zwischen ihm und Mattis Meyer (TSV Schwarme) hinauslaufen.

SFT02Bei den zum Abschluss des Wettkampftages gestarteten Staffeln konnten sich DLW Linoleum Delmenhorst und „Die blonden Pommes“ durchsetzen.

Rund um den Wettkampf konnten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen im Alter von 6 bis 81 Jahren das umfangreiche Rahmenprogramm des Schwarmer Familientriathlons nutzen. Dazu gehörten u. a. eine Hüpfburg, Kinderschminken, ein Mitmachzirkusartist, Bratwurstst, Pommes, Kuchen, Tombola und ein Frisörbesuch noch kurz vor dem Wettkampf unter dem Motto „Cut & Sprint“. Auch dieses Jahr lobten die Athleten den Schwarmer Familientriathlon, der fester Bestandteil der Schüler-Nord-Cup-Serie ist. Ein besonderer Dank gebührt den über 100 ehrenamtlichen Helfern, die diesen Event erst ermöglichen.

Hamburg Ironman, nach 5 Jahren Triathlonpause

Details
Kategorie: Triathlon
Veröffentlicht: 23. August 2017

von Ralf

Nachdem mich letztes Jahr im August ein Vereinskollege gefragt hat, ob ich Lust hätte eine Rennradtour über 300km mitzumachen, die ich dann auch mit ihm gefahren bin, sagte mir der Freund, dass er die Tour genauso schwer fand wie ein Ironman Triathlon.

HamburgRalfRunDa ich im Schnitt ca. 7000km/Jahr mit dem Rad zurücklege, besitze ich eine recht gute Radgrundlagenausdauer. Somit fielen mir die 300km nicht sonderlich schwer, was mich dann ins Grübeln gebracht hatte, ob der Ironman nicht doch was für mich wäre.

Dann kam im September 2016 die Nachricht, dass Ironman jetzt auch nach Hamburg kommt, was sozusagen direkt vor der Haustür ist. Da ich wusste, dass solche Veranstaltungen wie z.B. Challenge Roth häufig nach einem Tag ausgebucht sind, kam ich in einem extremen Zugzwang.
Nachdem ich mit meiner Frau darüber gesprochen habe und sie nur leicht mit dem Kopf geschüttelt hatte, interpretierte ich das als ein „Ja, mach das doch..."

Mit dem Wissen das ich eine recht gute Radgrundlagenausdauer habe und auch den Bremen Marathon 2014 in 3:25 Std gelaufen bin, habe ich mich beim Ironman Hamburg angemeldet.

Also... 11 Monate Zeit, ab jetzt keinen Alkohol mehr, absolute gesunde Lebensweise und den Winter um die größten Baustellen zu bearbeiten, wobei wir beim Schwimmen sind. Glücklicherweise haben wir beim TSV-Schwarme die Ausdauersparte indem über den Winter 3 Schwimmtrainingseinheiten pro Woche angeboten werden. Zudem wird 2x die Woche allgemeine Athletik angeboten um die notwendige Körperstabilität zu bekommen.

Was sicherlich notwendig ist, wenn das soziale Leben nicht komplett auf den Kopf gestellt werden soll, ist eine vernünftige Zeiteinteilung. Gerade in den Phasen, wo die Umfänge auf 15-20 Trainingsstunden die Woche gingen, hatte ich die langen Läufe vor der Arbeit auf früh morgens ab 4 Uhr geschoben. Die langen Koppeleinheiten (Rad und direkt danach Laufen), welche die letzten 3 Trainingsmonate der Fall waren, waren in meinem Trainingsplan freitags und sonntags. Freitags hatte ich meistens einen halben Tag Urlaub genommen um das Training gleich nach mittags von der Arbeit aus beginnen zu können. Sonntags ging es meistens früh morgens gegen 6 Uhr los, damit ich ab mittags wieder am Familienleben teilhaben konnte.

Nach 11 Monate Training:
8700km Radfahren
1530km Lauftraining,
281km Schwimmtraining
43 Stunden Athletiktraining
Was in der Summe 585 Trainingsstunden ca. 10500 Trainingskilometer entspricht und einen durchschnittlichen Wochenumfang von über 12 Stunden Training, war es endlich soweit.

Das Ironman Wochenende war da. Der Wetterbericht sagte ein verregnetes Wochenende vorher, allerdings außer Sonntag, da sollte die Sonne durchkommen. Wir sind am Freitag angereist, da Freitag die Wettkampfbesprechung war und dort Anwesenheitspflicht herrschte. Am Samstag war Beutel und Radabgabe. Es werden 2 Beutel abgegeben, ein blauer Beutel für den Wechsel vom Schwimmen zum Radfahren und ein roter Beutel vom Radwechsel zum Laufen. Zusätzlich wird aus Sicherheitsgründen bei der Abgabe noch ein Foto vom Zeitfahrrad und Besitzer gemacht. Abends sind wir noch mit Freunden essen gewesen. Eine schöne fettige Pizza, damit die Körper auch schön Wasser einlagert.

Ich hatte mir im Vorfeld eine Rennstrategie zurechtgelegt. Ich wollte den Wettkampf in einem bestimmten Pulsbereich bestreiten. D.h. wenn ich den Pulsbereich unterschreite, könnte ich mehr Tempo machen und wenn ich den Pulsbereich überschreite, müsste ich Tempo rausnehmen. Soweit die Theorie. Da man beim Schwimmen die Pulsuhr nicht im Blick hat, war hier „nach Gefühl" angesagt.

Nach einen total verregneten Freitag und Samstag bin ich Sonntag morgens um 3.30 Uhr aufgestanden um ein normales Frühstück zu mir zu nehmen, damit die Verdauung bis zum Schwimmstart komplett abgeschlossen ist.

Der Schwimmstart war bei einer Wassertemperatur von 18,7°C um 6:40 Uhr für die Profis und ab 6:50 Uhr war ein rollender Start für die 2500 Athleten. Rollingstart bedeutet, dass alle 5 Sekunden 12 Athleten zu Wasser gelassen werden, was das gesamte Feld entspannen soll. Die Zeitmessung startet für den jeweiligen Athleten erst ab den Einstieg ins Wasser. Ich hatte mich im Mittelfeld eingeordnet, da ich mich bei 3,8km auf 1:10 Std einschätzte.
Der Schwimmstart war am Jungfernstieg. Der Kurs ging von der Binnenalster ca. 1,3km raus in die Außenalster und wieder zurück. Dann musste ein kleiner Landgang gemacht werden um anschließend noch einen ca. 1,1km Kurs in der Binnenalster zu schwimmen. Auf den letzten 400m merkte ich, dass sich ein leichter Wadenkrampf ankündigte, woraufhin ich etwas Tempo rausnahm. Ich dachte schon über die Wechselzone nach. Bloß den Neoprenanzug vorsichtig ausziehen, weil man sich dabei schnell ein Krampf in der Wade zuziehen kann.
Nach 1:12:12 Std. bin ich aus dem Wasser gekommen und habe mir bei dem Wechsel viel Zeit gelassen um meine Wade zu schonen.

Hamburg RalfBike

Nach 8:18 min bin ich dann aus der Wechselzone gekommen um mich mit dem Rad auf dem Weg zu machen. Die Radstrecke war ein 91km Kurs, der von Hamburgmitte, Hafencity über die Köhlbrandbrücke in die Harburger Berge bis runter nach Buchholz ging. Dieser Kurs musste zweimal gefahren werden mit einem Gesamtanstieg von 1200 Höhenmeter. Mein Blick ging sofort auf die Pulsuhr um mich geschwindigkeitsmäßig gleich richtig einzuordnen. Der Puls war natürlich viel zu hoch. Also war Tempo rausnehmen angesagt.

Es war schwer den Puls im gewünschten Bereich zu halten, da das Feld sehr dicht und das Windschattenfahrverbot einzuhalten war. Es ist Pflicht einen 10m Abstand zum Vordermann zu halten. Wird man überholt ist der Überholte in der Pflicht den Abstand zum Vordermann wieder herzustellen. Wenn aber ein dichtes Feld um einen herum ist, wird man förmlich nach hinten durchgereicht, wenn man sich Regelkonform verhält. Da sich nicht unbedingt jeder an dieser Regel gehalten hatte, sah ich für mich nur die Möglichkeit mehr Tempo zu machen um mich nicht überholen zu lassen und die Flucht nach vorne anzutreten. Das hat natürlich unheimlich Spaß gemacht, zumal noch genug Kraftausdauer vorhanden war. Aber mit der Zeit dachte ich immer kritischer über den anstehenden Marathon nach, denn mein Puls war um einiges höher als geplant. In der zweiten Runde hatte sich nicht viel geändert, da das Feld immer noch sehr dicht war. Nach 5:10:40 Std bin ich von der Radstrecke wieder in die Wechselzone gefahren. Das Rad schnell weggestellt und weiter gelaufen zum Beutelständer um den Beutel mit den Laufsachen zu holen.

Als ich direkt vor dem Beutelständer stand, traute ich meinen Augen nicht. An dem Haken mit meiner Startnummer hing kein Beutel. Völlig außer mir fragte ich eine Ordnerin wo denn mein Beutel sein kann. Die nette Frau rief sofort eine Kollegin mit der sie nach meinen Beutel suchte. Mir liefen in dem Moment tausend Sachen durch den Kopf wie ich es anstellen könnte mit dem Laufen fortzusetzen. Ich hatte in dem Straßenkleidungsbeutel, den ich morgens vor dem Schwimmen abgegeben hatte, noch ein zweites Paar Laufschuhe. Aber wie sollte ich da rankommen. Langsam setzte ich mich mit dem Gedanken auseinander, dass für mich das Rennen hier zu Ende ist, als eine der freundlichen Damen rief, dass sie den Beutel gefunden hatte.
Sie gab mir den Beutel und ich bedankte mich, während ich schon weiter zum Umkleidezelt lief.
Irgend ein Kollege hatte anscheinend meinen Beutel genommen, gemerkt das die Schuhe nicht passen und hat meinen Beutel irgendwo wieder hingehängt, Na schönen Dank auch...

Hamburg FanClub

Mit dem festen Vorsatz mich auf jeden Fall ab jetzt an die geplanten Pulsbereiche zu halten, verließ ich nach 6 Minuten die Wechselzone zur Laufstrecke. Die Laufstrecke war ein 10,5km Kurs entlang der Binnen und Außenalster mit Wendepunkt und wieder zurück zum Rathausplatz und das 4 Runden. Nachdenklich darüber, ob ich auf der Radstrecke zu viele Körner verbraucht hatte und sich das in der zweiten Marathonhälfte rächen würde, lief ich in einem sehr guten Rhythmus los. Da die Pulswerte jetzt sehr gut aussahen, konnte ich sogar etwas schneller laufen als ich im Vorfeld gedacht hatte. Dann lief ich das erste Mal an meinem Fanclub(Familie und Freunde mit Transparent „Go Ralli Schmerz vergeht, Stolz bleibt") vorbei. Das war so ein außerordentlich schöner Moment. Diese kritischen Gedanken über Pulswerte ab Kilometer 30, waren plötzlich weg und ich freute mich auf die nächste Runde. Nach der ersten Runde hatte sich rausgestellt, dass ich an 4 unterschiedlichen Stellen Anfeuerungsrufe bekam. Diese Unterstützung hat einen mit so viel positiver Energie befeuert, dass ich zwar auf meinen Puls geachtet, aber nicht mehr negativ drüber nachgedacht hatte.

Ich kann mich sehr gut an das Kilometer 30 Schild erinnern. Dort dachte ich die Oberschenkel sind ja ein bisschen in Mitleidenschaft, aber der Blick auf die Pulsuhr sagte mir „Na und... die Motorkontrollleuchte leuchtet grün" und das im gleichen Tempo wie beim Marathonstart.
Nach dem Kilometer 37 Schild habe ich alle Kontrollgedanken eingestellt und ganz bewusst alle Eindrücke in mich aufgesogen. Das war ein großartiges Gefühl in so einer so guten Verfassung nach 37 Kilometer zu sein. Ich habe alle Kinder, die ihre Hand hin hielten abgeklatscht und bin nur noch lächelnd und gut gelaunt Richtung Ziel gelaufen. Ich habe ungefähr 8 Stunden darüber nachgedacht wie schrecklich wohl die letzten 5 Kilometer sein werden und letztendlich waren es die Schönsten, die ich je gelaufen bin. Ich glaube das war der viel besagte Runnershigh...

Nach 10:04:42 Std. bin ich dann überglücklich ins Ziel gekommen. Ich bin im nach hinein mehrfach gefragt worden, ob ich mich über die 4 Minuten ärgere! Nein... überhaupt nicht, ich freue mich das ich es überhaupt geschafft habe und über die 56 Minuten die ich unter 11 Stunden geblieben bin.

Nassathlon - Nordseeman Wilhelmshaven am 12.08.2017

Details
Kategorie: Triathlon
Veröffentlicht: 19. August 2017

von Christian

Am Samstag, dem 12.08., machten sich Lina, Mattis, Tim, Lennart & Melwin auf den Weg nach Wilhelmshaven zum Nordseeman Duathlon. Bei 15 Grad kaltem Regenwetter gingen die fünf jungen Athleten des TSV Schwarme an den Start und gaben ihr bestes.
 
Den Anfang machten Lina, Melwin und Lennart bei den Schülern A und B. Lina fing die ersten 700 Meter locker an und hielt sich prima im vorderen Feld, Lennard und Melwin gingen es etwas ruhiger an. Nach schnellem Wechsel lief Lina mit ihrem Rad schnell auf die 5 Km lange Radstrecke und wollte den Anschluß halten, leider sprang ihr auf dem Weg nach oben die Kette ab und dies so ungünstig, dass sie sich von einem Kampfrichter helfen lassen musste. Nach vorne ging danach leider nicht mehr viel. Mit der sechstbesten Laufzeit ging es dann aber noch bis auf Platz 12 nach vorn. Lennard hielt sein Tempo durch und wurde guter Achter. Melwin machte ein gleichmäßiges Rennen und belegte am Ende Platz 15 bei den Schülern A.
 
Dann waren Jugend A und B am Start. Hier war Tim in der Jugend B am Start. Er belegte nach 1,5 Km Laufen - 10 Km Radfahren - 1,5 Km Laufen den 8. Platz.
 
WHV01Bei den Schülern D gingen 7 Jungen und 6 Mädchen an den Start. Im strömden Regen standen die 5 bis 7 Jährigen Nachwuchsathleten am Start und mussten auf die Kampfrichter warten, die sich leider etwas verspäteten. Warum auch immer...
 
Nach schnellen 200 Metern kam Mattis mit anderen gemeinsam vorne liegend in die Wechselzone um sich auf sein Radel zu schwingen. Nach schnellen 1000 m Radfahren kam er als Erster mit großem Vorsprung in den Wechselbereich. Nun hatte er aber so kalte Finger das er selbst den Helm nicht mehr aufbekommen konnte. Es dauerte dann etwas bis ein Kampfrichter hier eingriff. Den Sieg konnte er so nicht mehr erreichen, aber über Platz 2 freute er sich genau so.
 
Siegerehrung, leider ging hier etwas schief. Mattis wurde bei dieser nicht aufgerufen. Auf Nachfrage beim Zeitnehmer erfuhr ich hier, dass ihm der Datensatz fehlen würde. Lina wurde bei den Schüler A statt B gewertet. Auf wiederholte Nachfrage wurde mir bestätigt, dass beides überarbeitet wird.

Mattis auf Platz 1 - Olymp-Triathlon in der Wingst am 06.08.2017

Details
Kategorie: Triathlon
Veröffentlicht: 18. August 2017

von Christian

Wingst01Am 06.08 ging es morgens um 06:30 Uhr in die Autos auf den Weg nach Wingst zum Triathlon, der 4. Station der Schülerserie Nord. Direkt nach der Ankunft schnell die Unterlagen geholt, Räder eingecheckt und Kaffee geholt. Regenschauer abgewartet.
 
Nach kurzer Wettkampfbesprechung ging es dann gegen 10:00 Uhr mit dem Bus in das naheliegende Freibad. Sonnig aber frisch ging es dann ins Wasser. Lina schwamm die 200 m ganz gut und kam im hinteren Mittelfeld aus dem Wasser und lief dann zügig zur Zeitnahme. Mattis hatte auf seinen 50 m heute so ziemlich alles aus dem Training vergessen und kam dann volle 26 Sekunden nach dem Ersten zur Zeitnahme.
 
Direkt im Anschluss stand der Bus für die Rückfahrt bereit. Wenn wir es richtig mitbekommen haben, waren jeweils 3 Fahrten nötig, bis alle wieder am Zielort waren. Als dann alle am Zielort waren, war bereits der Grill an und es wurden eine Menge leckere Salate, Wurst und anderes angeboten.
 
Nach der Auswertung der Schwimmergebnisse gingen die Wettbewerbe barfuß auf dem Sportplatz weiter. Als erstes war Mattis dran. Seinen beachtlichen Rückstand versuchte er wie immer mit einem blitzartigem Wechsel schon sogleich zu verringern. Dann rannte er sehr zügig die geschätzen 75 m vom Sportplatz mit seinem Rad an die Straße und ab ging es dann auf die 1-km-lange Radstrecke. Auf dieser schaffte er es, aus seinem Rückstand einen 20-sekündigen Vorsprung herauszufahren. Auf der Laufstrecke lief er dann zügig ins Ziel. Platz 1!
 
Lina machte es beim Wechsel etwas ruhiger, überholte dieses mal einige andere und kam wieder als gute 12 te ins Ziel.
 
Nach der Siegerehrung ging es dann ab an die Nordsee ;-)

Zwei auf zwei - Friesland-Triathlon am 18.06.2017

Details
Kategorie: Triathlon
Veröffentlicht: 18. August 2017

Bockhorn01von Christian

Bei schönstem Wetter nahmen Lina und Mattis an der dritten Station der Schülerserie Nord am Triathlon am 18.06. in Bockhorn / Varel teil.
 
Den Anfang machte Lina bei den Schülerinnen B, ihr erster Triathlon. Nach dem Schwimmen rannte sie zügig, im Mittelfeld liegend, in die Wechselzone. Leider war beim Einchecken nirgendwo irgend etwas gekennzeichnet, so das ihr Rad im Wechselbereich der Schüler C-D stand. Nach kurzer Verwirrung der Kampfrichter ging es dann mit etwas Verzögerung auf die Strecke. Am Ende stand ein guter 12. Platz mit einer prima Laufzeit.
 
Bockhorn02Etwas später war Mattis am Start bei den Schülern D. Mattis startete heute besser in den Wettbewerb. Auf Platz 3 lag er nach dem Schwimmen nur 10 Sekunden hinter seinem ärgsten Konkurrenten um den Gesamtsieg. Somit war wieder einmal Spannung angesagt. Ab auf's Rad und nach wenigen Metern war er schon dran.
 
Bockhorn03Dann allerdings bekammen wir erstmal einen Schreck, als Mattis und Steffen mit großem Rückstand in die Wechselzone liefen. Steffen vom SC Hemmor war unterwegs von der Strecke abgekommen und gestürzt. Statt weiter zu fahren und sich den Sieg zu holen, war der kleine Mann ganz groß und hat gewartet. Beide fuhren dann gemeinsam weiter und machten es dann auf der Laufstrecke unter sich aus. Sie machten richtig Tempo mit dem besseren Ende für Mattis! Platz 2. Beide teilten sich bei der Siegerehrung das Podest des 2. Platzes.
 
Nach erfolgter Siegerehrung ging es dann erschöpft auf die Heimfahrt.

Sonntagsausflug in die Löwenstadt - Audi BKK Triathlon Braunschweig am 06.08.2017

Details
Kategorie: Triathlon
Veröffentlicht: 08. August 2017

von Kerstin

Wie bereits im Vorjahr ging es an diesem ersten August-Wochenende an den Heidbergsee nach Braunschweig… die Anton, Christof, Erik, Sven und Anke kamen – ohne den kurzfristig erkrankten Carsten - direkt aus Richtung Schwarme, während Dani und ich gemeinsam aus Wahnebergen / Westen anreisten. Schnell hatte man sich zusammengefunden, um die bereits abgeholten Startunterlagen auszutauschen, um in die Wechselzone einchecken und die Räder erstmal los werden zu können. Danach nutzten wir die Zeit, um die Gegebenheiten vor Ort ausgiebig zu begutachten, damit wir gut vorbereitet in den Wettkampf gehen konnten. Die äußeren Bedingungen waren nahezu perfekt: klares Wasser mit einer Temperatur von 22,8°C (ja, KEIN Neo – was natürlich zu gemischten Reaktionen führte), etwas mehr Wind als man zur Kühlung gebraucht hätte (aber nicht so schlimm wie noch am letzten Wochenende) und eine schöne Laufstrecke, die es zwei Mal (!) zu laufen galt. Die Männer gingen in der ersten Startgruppe um 11:15 ins Wasser, so dass wir sie nach dem Ausstieg auf dem Weg in die Wechselzone noch anfeuern konnten, bevor wir uns selbst zum Einschwimmen begaben. Erwartungsgemäß kam der Orca (alias Erik) als Erster aus dem Wasser, danach kam Christof, gefolgt von Sven und kurz danach auch Anton – alle drei recht dicht bei einander… und dann waren sie erstmal weg! Dann ging’s für uns los: in der Startgruppe 4 stiegen dann ALLE 160+ Frauen gemeinsam in die Fluten… leider… es war ein einziges Chaos auf den kurzen Wegen zu / zwischen den Bojen – auf der zweiten Schwimm-Runde wurde es etwas besser und dann ging’s raus aus dem Getümmel, den leichten Anstieg hoch in die Wechselzone - in der erwarteten Reihenfolge Dani vor Anke vor Kerstin. Auf dem Weg raus mit dem Rad kam mir Anton entgegen, noch kurz anfeuern und dann rauf aufs Rad und die Aufholjagd starten. Die Radstrecke war wellig und auf der ersten Hälfte tendenziell eher mit Rückenwind, nach der Schleife ging es auf dem Rückweg manches Mal mit Gegenwind die Hügel hoch, aber es lief gut – irgendwann kam Dani in Sichtweite und kurz vor der Wechselzone konnte ich sogar auch Anke noch überholen: neue Reihenfolge Kerstin vor Anke vor Dani. Weiter ging’s im Laufschritt: die Frage war, wie lange ich Dani davonlaufen könnte… irgendwann konnten wir uns auf einem kleinen Teilstück, auf dem man sich begegnet, sehen und kurze Zeit später zog sie vorbei - folgen leider nicht mehr ganz möglich, aber der Sichtkontakt blieb auf den längeren geraden Stücken zumindest bestehen. Kurz vor dem Zielkanaleinlauf musste ich noch eine Athletin vorbeiziehen lassen, aber ansonsten konnte ich meine Position von der Radstrecke (also fast) „nach Hause“ bringen – und kurze Zeit später kam auch Anke überglücklich ins Ziel – und die Reihenfolge hatte noch einmal gewechselt: Dani vor Kerstin vor Anke. Die Männer hatten uns zwischenzeitlich beim Vorbeilauf an der Wechselzone zum Eingang der zweiten Laufrunde und natürlich kurz vor dem Zeil angefeuert und Dampf gemacht – im Ziel waren wir dann alle wieder vereint; die Männer berichteten dann von einem kleinen Malheur, das sich leider aufgrund der personell knappen Besetzung auf die Wertung im Ligabetrieb auswirkt – aber da weder die Männer noch wir Frauen etwas mit dem Ausgang der Team-Wertung an diesem Tag noch der gesamten Liga zu tun haben, kann man daraus lernen, aber muss sich nicht (zu sehr) grämen. Wettkampf ist, wenn man vorher genau weiß, was man zu tun hat, und es dann plötzlich vor lauter Adrenalin doch vergisst!?

Braunschweig

Auf Schatzsuche im Silbersee

Details
Kategorie: Triathlon
Veröffentlicht: 04. August 2017

von Sigrid

Carsten, Erik, Daniela und Sigrid nahmen am vergangenen Sonntag am Silbersee-Triathlon teil. Wie immer perfekt organisiert herrschte eitel Sonnenschein, die dunklen Wolken begleiteten uns stets, öffneten aber nicht ihre Schleusen. Morgens um 9.25 Start für Erik und Carsten, 5 Minuten später folgte ich ihnen auf die olympische Distanz. Daniela konnte ausschlafen und startete erst mittags auf der Sprintdistanz.

Daniela 20170730-SilberseeAuf dem Foto seht Ihr Daniela wie sie aus den Fluten springt. Gerade aus dem Urlaub zurück, wegen der vielen Berge noch Muskelkater in den Beinen, hat unsere Power-Frau gerade noch einen Startplatz auf der Sprintdistanz ergattern können. Schwimmen und Laufen wie immer super. Die Radzeit wurde vom Winde verweht. In 1:25:39 waren die drei Disziplinen absolviert und wurden mit einem 2. Platz AK belohnt.

Nach langer Verletzungspause und ohne Lauftraining hat Carsten seinen Traum wahr gemacht und seine erste olympische Distanz absolviert. Sein Mut wurde belohnt. Mit 2:56:33 blieb Carsten deutlich unter der 3-Stunden-Marke.
Da geht noch was.....Herzlichen Glückwunsch Carsten.

14 Tage vor der LD in Regensburg wollte ich nochmal auf kurzer Distanz starten. Alles lief unspektakulär, wenn ich meinen Chip nicht auf dem Weg aus dem See zum Wechselplatz verloren hätte. Dank manueller Zeitnahme im Ziel blieb die Uhr bei 2:50:43 stehen. Irgendetwas sorgt ja immer für Adrenalin....

Und hier kommen wir zu unserem Orca und Schwimmtrainer Erik: Nach zwei verpassten Starts aufgrund von Verletzungen, war er diesmal in Stuhr dabei. 1.500m Schwimmen mit Landgang, 40 km Rad mit flottem Gegenwind und 3 Runden á 3,3 km musste er ableisten. Desorientierung im Wasser, der beschriebene Gegenwind und die gestiegenen Temperaturen auf der Laufstrecke konnten eine Zeit von 2 3/4 Stunden nicht verhindern und zaubern Erik noch heute ein Grinsen ins Gesicht.

Wir bedanken uns bei den Organisatoren unseres Nachbar-Vereines und den vielen Helfern. „Unsere Kerstin" war auch dabei und hat die Startunterlagen ausgegeben, sowie Nicole als Helferin auf der Radstrecke.

Besonderer Dank an unsere treue Conny, die nicht müde wird uns anzufeuern. Und Jörg, der mit dem Rennrad mal eben vorbei kam und uns Beine machte. Das Anfeuern hat viel Freude gemacht, tausend Dank, immer wieder gerne......."

Koppeltraining beim TSV Schwarme

Details
Kategorie: Triathlon
Veröffentlicht: 03. August 2017

In Vorbereitung auf die kommenden Wettkämpfe wurde am Mittwoch in Schwarme auf dem Sportplatz und den umliegenden Straßen das Koppeln trainiert.
Unter Wettkampfbedingungen musste zwei mal gewechselt werden. Die zurückgelegten Distanzen waren kürzer als im realen Wettkampf, wurden dafür aber mit höherer Intensität angegangen.
Die Trainer des TSV Schwarme Abteilung Ausdauersport wünschen allen AthletInnen gutes Gelingen und viel Erfolg bei den bevorstehenden Wettkämpfen!
Koppeltraining

Hamburg, meine Perle…

Details
Kategorie: Triathlon
Veröffentlicht: 15. Juli 2017

von Kerstin

Ende Mai lief auf Facebook eine Verlosungsaktion von NDR2, bei der man noch einen Startplatz für die ausverkaufte Sprintdistanz beim ITU Hamburg Wasser Worldtriathlon gewinnen konnte...
Donnerstag beworben und Freitag die Mail mit der Bestätigung erhalten, dass ich beim größten Triathlon der Welt dabei sein durfte. Erst einige Tage vorher guckte ich zum ersten Mal, was der Startplatz dort denn eigentlich kostet und war nicht schlecht erstaunt darüber, dass dafür fast 100,- Euro verlangt werden! Aber dazu später noch mehr...

So machten wir uns bereits am Freitag auf den Weg in die Hansestadt, um in aller Ruhe die Startunterlagen abholen zu können – und ich nutzte dann auch gleich noch die Möglichkeit, das angebotene „Testschwimmen" in der Binnenalster wahrzunehmen... die Wassertemperatur lag bei etwas über 19° und meine kleine Runde konnte ich gut einfach im Einteiler überstehen; das Gefühl für den Wettkampfort war da - wie sich zeigen sollte, gut investierte Zeit.

Am Samstagmorgen machte ich mich dann mit Wettkampfbeutel direkt mit dem Rad auf den Weg zum Check-in, während Jens den Weg dorthin per S-Bahn zurücklegte. Rechtzeitiges Einrichten des Wechselzonen-Platzes und dann noch genug Zeit, ein wenig von der Atmosphäre aufzunehmen und diversen Schwimmstarts zu beobachten und verschiedenste Badekappenfarben vorbeiziehen zu sehen. Schließlich war es Zeit, sich selbst zum Vorstartbereich zu begeben – da stand ich nun im Einteiler und so richtig warm war es an der Luft nicht... aber da half die angebotene 10-Minuten-Aufwärm-Gymnastik, die als Startgruppe gemeinsam zu fetziger Musik und unter Anleitung einer topfitten Dame absolviert wurde – keine Zeit, nervös zu sein und gut aufgewärmt ging es dann endlich direkt ans Wasser auf dem Jungfernstieg. Ich entschied mich für den sanften Einstieg, kletterte über eine Leiter ins Wasser, so dass der Kälte-Schock nicht wirklich groß war und dann blieb noch etwas Zeit zum Einschwimmen: Brille saß soweit gut, Atmung unter Kontrolle und schon ging es los. Für/Gegen meine „Schwimmphobie" hatte ich dieses Mal einige Tricks in petto – und sie funktionierten: bin (zwar immer noch langsam, aber immerhin) durchgekrault - bis auf um die Boje rum, da wars zu voll (also muss ich ganz gut im Feld gelegen haben). Die totale Finsternis beim Unterschwimmen der Reesendammbrücke war eine neue Erfahrung, aber so kurz vor dem Ausstieg konnte die mich heute auch nicht schrecken und schon ging es im Laufschritt durch die längste Wechselzone der Welt... zum Glück hatte ich mein Rad an einem markanten Punkt abgestellt, so dass ich es auch gleich finden konnte – und der Weg mit dem Rad aus der Wechselzone war verhältnismäßig kurz, so dass ich zügig aufsitzen und lossausen konnte.

Vom Ballindamm rechts rum in Richtung Fischmarkt und zurück, das Ganze zwei Mal – das mit dem Windschattenverbot ließ sich nur bedingt umsetzen, bei der Anzahl Teilnehmer auf der Strecke – habe aber auch niemanden gesehen, der eine Karte bekommen hätte dafür. Allerdings zeigte sich auch zum Ende des Rad-Splits wieder, wie wichtig es ist, sich vorher mit den Gegebenheiten vor Ort vertraut zu machen und mit offenen Augen am Wettkampf teilzunehmen... das spielten sich teilweise kleine Dramen ab, weil Radler, die noch eine Runde zu absolvieren hatten, sich einfach rechts Richtung Wechselzone eingeordnet hatten und sich dann wunderten, dass sie nicht geradeaus weiterkonnten!? Sei's drum, bei mir lief's gut – mit dem Rad schiebenderweise schon einige Läufer auf dem Weg zum Laufstart überholt, selbst schnell in die Laufschuhe gewechselt und dasselbe Grüppchen direkt im Übergang zur Laufstrecke schon wieder überholt...

Auf der ersten Hälfte der Laufstrecke hatte ich noch damit zu kämpfen, dass sich meine Füße taub anfühlten, aber die Beine fühlten sich gut an – und plötzlich hörte ich meinen Namen von der Lombards-Brücke runtergebrüllt ich habe mich zwar kurz umgedreht, konnte aber nicht erkennen, wer das eigentlich war – nach der „Nord-Schleife" entlang der Außenalster ging's noch einmal unter der Brücke durch und nachdem ich auf den Neuen Jungfernstieg eingebogen war, liefen dann drei Verrückte auf dem Fußweg neben mir her und peitschten mich förmlich Richtung Rathausmarkt, wo ich nach 01:24:05 schließlich die Ziellinie überquerte – schon ziemlich happy!

ITU Hamburg 2017-07-15Im Zielbereich gab es dann die Vereinigung mit dem persönlichen Fanclub: Anke, Christof und Sylke waren extra nach Hamburg aufgebrochen, um mich anzufeuern! Wahnsinn!!! Außerdem konnte ich noch André Schünke (Nachrichten/Aktuelles) und Franziska Lessel (Kino-Expertin) vom NDR2-Team kennenlernen.

Aber größte Überraschung folgte dann später Zuhause beim Blick auf die (noch) inoffiziellen Ergebnisse – war ich nach dem Schwimmen noch auf Platz 763 bei den Frauen, hatte ich mich im Ziel bis auf Platz 95 vorgekämpft! In meiner Altersklasse landete ich mit Platz 8 sogar in den Top10 – und es waren 160 Athletinnen am Start.

Fazit: eine tolle Veranstaltung und wenn man sieht, welcher Aufwand dort für 10.000 (!) Starter an zwei Tagen betrieben wird, ist die Höhe der Startgebühr durchaus verständlich – alle Strecken komplett für sonstigen Verkehr gesperrt, alles super gesichert, reichlich Verpflegung während des Rennens und auch danach, echt toll! Vielleicht gibt's ja nächstes Jahr wieder eine Verlosung...?

O-See-Triathlon Uelzen Mitteldistanz am 25.06.2017

Details
Kategorie: Triathlon
Veröffentlicht: 28. Juni 2017

von Ralf

Als großen ersten Test haben Thorsten und ich uns die Mitteldistanz(1,9km-90km-21km) in Uelzen, zur Vorbereitung auf die Langdistanz in Hamburg, ausgesucht. Die Tage vor dem Wettkampf beobachteten wir skeptisch die Wettervorhersage, die sich in diesem Fall leider als zuverlässig herausstellte, sehr windig und regnerisch. Bei strömenden Regen standen wir eng aneinander unterm Pavillon der Anmeldung zur Startunterlagenabholung. Eigentlich jammerte ich die ganze Zeit, dass ich am liebsten wieder nach Hause wollte. Thorsten sah das doch wesentlich gelassener, kein Wunder als Crossläufer mit Matschlauferfahrung.
Uelzen Thorsten RadZum Wasserstart, der ein sehr angenehmer Rolling Start war, kam sogar nach der ersten Schwimmrunde die Sonne durch. Dank der letzten Worte, die Erik uns beim letzten Schwimmtraining mitgegeben hatte, dass wir es langsam angehen lassen sollen und vor allem unseren eigenen Rhythmus finden sollten, kam relativ schnell ein sehr angenehmes Wettkampftempo zustande. Man merkte aber auch, dass alle anderen Teilnehmer das gleiche versuchten und keiner Lust auf intensiven Körperkontakt hatte.
Uelzen Ralf RadNach dem Schwimmen kam sofort ein recht sportlicher Anstieg von ca. 3-4 Höhenmeter vom Strand in die Wechselzone. Da das Wetter einen momentan doch recht guten Eindruck machte, ließ ich mir in der Wechselzone ein wenig mehr Zeit um mir die Füße abzutrocknen und Socken anzuziehen. Allerdings war ich noch keine 3 Minuten auf der Radstrecke als der nächste Schauer kam und die Schuhe komplett geflutet waren.

Schuhe nass, Rad komplett eingesaut... das war der Zeitpunkt als alles egal war und man sich nur noch auf den Wettkampf konzentrieren konnte. Ab da war der Regen bei ca. 16°C mit einmal sogar angenehm, bis auf in den Kurven.
Es galt 4x eine 23km Runde zu absolvieren. Die ersten zwei Runden war es ein sehr angenehmes fahren. In den zwei letzten Runden war die Radstrecke sehr voll, da die Kurzdistanz und Sprintdistanz Teilnehmer dazu gekommen sind.
Da es Streckenabschnitte gab, die sehr schnell waren (über 60km/h), war es teilweise nicht ungefährlich, denn der Geschwindigkeitsunterschied war oftmals sehr groß. Nach 90km war es so weit, abbiegen zur Wechselzone und dann hörte ich auch noch meinen Namen. Martin Ott stand mit seiner Familie an der Strecke und feuerte uns an.

Der letzte Wechsel zum Laufen bestand wieder aus Füße abtrocknen und trockene Socken anziehen, noch ein Gel in die Hand, um nach einer 3/4 Std. nochmal den Tank aufzufüllen. Füße abtrocknen hat sich allerdings wieder nicht gelohnt, da ich mir so viel Wasser über den Kopf gegossen habe, dass die Füße wieder komplett nass waren. Das Laufen bestand aus einer 8x 2,6km Runde, die um den Oldenstedtersee ging mit teils welligen Abschnitten mit einer Verpflegungsstelle im Startzielbereich.

Thorsten hat nach 05:01:35 die Ziellinie überquert und ist damit in der Landesmeisterschaft in der Alterklasse TM40 auf den Platz 6 gekommen. Außerdem hat er sich zu seiner letzten Mitteldistanz um 18 Minuten verbessert.
Ich bin nach 4:40:33 Std. ins Ziel gekommen und habe damit den 2.Platz in der Landesmeisterschaft in der Alterklasse TM45 erreicht.Nachdem wir uns umgezogen hatten und zum Auto wollten, kam zum Abschluss noch einmal ein ordenlicher Regenschauer wonach wir uns dann doch hochzufrieden auf den Heimweg gemacht haben.

  1. Wasserstadt-Triathlon Hannover-Limmer am 10.06.2017
  2. Swim & Run Buxtehude am 10.06.2017
  3. Stader Swim & Run am 20.05.2017
  4. Verbandsligaauftakt in Hameln am 14.05.2017
  5. Weyher Duathlon am 30. April 2017
  6. Bibermann-Triathlon am 04.09.2016
  7. 10. Hannover Maschsee Triathlon am 03.09.2016 - Kathrin Kaindl holt Altersklassensieg und wird neunte Gesamt bei den Frauen
  8. 11. Schwarmer Familientriathlon am 21.08.2016
  9. Triathlon-Verbandsliga-Special mit Special-Effekten - Nordseewomen Wilhelmshaven am 13.08.2016
  10. Abschlußwettkampf der Verbandsliga in Braunschweig am 07.08.2016

Seite 10 von 23

  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14

Kontakt

TSV Schwarme e.V. von 1907
Kirchstraße 51
27327 Schwarme

info@tsv-schwarme.de

Anfahrt:
Sportstätten

Navigation

News
Downloads
Aus dem Vorstand
Fussball
Handball
Ausdauersport
Tischtennis
Turnen

Folge uns

@tsv_schwarme
@tsvschwarme_fussball
@tsvschwarme_handballdamen
@kleeblattultra_schwarme
@tsvschwarme_ausdauer

Impressum
Haftung
Datenschutz

Startseite
Logo image

© 2026 www.ausdauersport-schwarme.de