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Landesmeisterschaft Braunschweig

Details
Kategorie: Triathlon
Veröffentlicht: 19. Juli 2015

 

3x Landesmeisterink-homepage

Maren Thalmann             Kristina Staave              Kathrin Kaindl

 

von Kristina

Güldener Regen für Schwarmer Athleten?

Ganz so gülden sollte der Tag für Maren, Kathrin und mich noch nicht starten. Eine dicke Wolkendecke und rauschender Regen, begrüßten uns auf dem Wettkampfgelände in Braunschweig. Pfützen, Matsch und Regenklamotten soweit das Auge reicht und mittendrin, ein gut organisierter Wettkampf.
Zuerst der Weg zu den Startunterlagen und ein kurzer Blick auf die Info-Tafel verrät: Neo Verbot :) Für mich, zusammen mit dem kühlen Wetter, ein super Ding! Für manch anderen Athleten, nicht unbedingt perfekt. Doch egal, wenn man schon mal den weiten Weg gekommen ist, dann wird auch gestartet. Schließlich ist ja auch Landesmeisterschaft.
Die Wechselzone wird Wasserfest eingerichtet, man berät sich kurz über die nasse Radstrecke, Trainer erinnern nochmal an die Kleinigkeit der Landesmeisterschaft und am Schwimmstart wird ein letztes Mal über die Richtung der Schwimmstrecke gerätselt.
Dann der Startschuss. 50 Athletinnen machen sich auf den Weg, die 750m Schwimmstrecke (mit Landgang), die 23km Radstrecke und die 5km Laufstrecke hinter sich zu bringen. Maren konnte von uns als Erste den See verlassen, dicht gefolgt von mir und Kathrin. Im Verlauf des Wettkampfes hat sich diese Reihenfolge gehalten und wir schafften es alle das Ziel heile zu erreichen.
Klatschnass und etwas verfroren, konnte nach einer kleinen Stärkung dann versucht werden, die Ergebnisse auf der aushängenden Liste zu sichten. Das gewöhnungsbedürftige Wetter hat uns nicht aus der Fassung gebracht und am Schluss hieß es für uns alle drei: Herzlichen Glückwunsch zum ersten Platz und den Landesmeistertitel in eurer Altersklasse!

Fazit: Schlechtes Wetter ist im Wettkampf also doch gar nicht so schlimm. Einen großes Dankeschön an die mit angereiste Unterstützung, die an der Strecke ausharrte und zum anfeuern bereit stand :)
Unsere Ergebnisse könnt ihr hier einsehen

Challenge Roth - DM Silber für Sigrid Kuchinke

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Kategorie: Triathlon
Veröffentlicht: 19. Juli 2015

von Sigrid

logoEine ganze Region außer Rand und Band:
Hotelzimmer gibt es schon seit Monaten nicht mehr, Privatunterkünfte sind ausgebucht. Die Straßen sind voll - nicht nur mit Autos, sondern auch mit RR-Fahrern, die eben mal probieren wollen, was noch geht. So stellt sich Roth in den Tagen vor dem größten Langstrecken-Triathlon der Welt dar.

Allerbestes Sommerwetter, Neo-Verbot ja oder nein, das beschäftigte mich in den Tagen vor dem Rennen. Immerhin standen 24 Grad Wassertemperatur auf der großen Tafel vor dem Informationszelt. Der Wettergott hatte ein Einsehen, Donnerstag und Freitag kühlte es merklich ab und die Wassertemperatur betrug nur noch gute 22 Grad.

Donnerstag Abholung der Startunterlagen, Freitag Radstrecke abfahren, Samstag dann noch Einchecken und Wettkampfbesprechung - endlich kehrte die große Ruhe vor dem Rennen ein. Wir genossen sie noch einmal am Brombach-See, 23 km weit außerhalb des Hexenkessels und sehr romantisch.

In der letzten Nacht wie immer wenig Schlaf und endlich ging es los. Allerbestes Wetter, 30 Grad waren angekündigt, noch windstill am frühen Morgen und überall Stau. Wir mussten 6km geduldig sein, bis wir unseren Parkplatz oberhalb des Main-Donau-Kanals erreicht hatten.
Eine Stunde noch bis zum Startschuss um 6.45h, 2. Frauenwelle. Also schnell zur Wechselzone, Wechselbeutel Rad, Laufen und Duschen abgeben, ZFM prüfen und Neo an, die Zeit läuft .....
.....und dann endlich der Startschuss. Schwimmen lief von Anfang an super. Wie lange hatte ich darauf gewartet. Bisher nicht gerade meine Paradedisziplin. Das sollte sich heute ändern. Heribert rief mir 1:26h zu, als ich meinen Wechselbeutel Rad fasste, genial für mich.
Die Wechselzeit schaffte ich auch in für mich erstaunlichen 5 Minuten und rauf aufs Rad. Jetzt erstmal Puls runter und dann gut verpflegen. Aber mit was??? Erschrocken stellte ich fest, dass meine Riegel und Gels noch im Rucksack lagen, ein einzelnes Käsebrötchen, das ich in die Tasche meines Radtrikots gequetscht hatte, begleitete mich auf die 180 km Rad Der Schreck war ordentlich. Als die Panik ging, kam die Vernunft, die mir sagte, dass ich 3 Radflaschen mit je einem Gel plus Wasser mitführte, bei km 90 sollten diese ausgetauscht werden und unterwegs gab es ja an den Verpflegungsstellen jede Menge Bananen, so dass ich gar nichts Neues und Unbekanntes ausprobieren musste.
Die Beine waren super gut, das ständige Auf und Ab lag mir sehr, Herz was willst Du mehr. In der 2. Radrunde kam ab km 120 mächtig Gegenwind mit starken Böen auf. 40 km zurück bis nach Roth sollte das so gehen. Hier trennte sich die Spreu vom Weizen. Gestandene Männer standen im Wind, viele Athleten und Athletinnen gaben nach der Radstrecke auf. Mir machte es wenig aus, war der Wind doch mein ständiger und verlässlicher Begleiter in der Vorbereitung. Also nochmal über den Solarer Berg, wo der Bürgermeister und tausende von Zuschauern so richtig einheizen.
Vor mir tauchte plötzlich die Favoritin der AK 55, Antje Wietscher, auf. Sie war 5 Minuten vor mir gestartet, ich war etwas irritiert, nahm es aber gern. Ich wusste, dass sie eine sehr starke Läuferin ist und dass sie gleich zu Fuß davon eilen wird. Wir sind also noch zusammen in die WZ Rad eingefahren, Radhose aus, Laufhose an, schnell aufs Dixie und dann noch der Marathon.
Wie immer blödes Gefühl, RR-Fahren ging irgendwie besser. Es wurde ruhig und ruhiger. 25 km am Kanal hätte ich eigentlich genossen, da ich es liebe für mich allein zu laufen, wenn ich nicht ständig auf der Suche nach einem Busch gewesen wäre. Das alte Magen-Darm-Problem. 6 Mal musste ich bis km 17 nachgeben, dachte schon ans Aufgeben, da wirkten bei HM endlich Cola und Tuc, das alte Hausmittel. Wo andere anfingen zu gehen, kam ich endlich in meinen Laufrhythmus. Erstaunlicherweise kam der Mann mit dem Hammer erst bei km 38, die letzten 4,2 km wollte ich ihn gern mitschleppen. Die Erstplatzierte der DM war sowieso weit enteilt, die Dritte weit hinter mir. Die Informationen neben der Strecke haben wieder enorm geholfen, ruhig ins Ziel zu laufen.
Bei 13:07 Std. blieb die Uhr stehen. Sollte ich mich um eine Stunde gegenüber VJ verbessert haben?, kaum zu glauben. Also erstmal zu dem guten Mann, der die Sofort-Urkunden ausdruckt. Es stimmte, schwarz auf weiß stand da die gleiche Zeit und dann noch AK-Vize in der W55, unfassbar schön ! Diesmal auch keine Kreislaufprobleme, also endlich Entspannung. Massage, Dusche. ZFM abholen. Die Freude wurde immer größer. Ich hatte alle meine Konkurrentinnen, die allesamt schon 12-Stunden-Zeiten aus den Vorjahren vorzuweisen hatten, hinter mir gelassen, eine hatte das Rennen nicht beendet. Damit hatte ich nicht gerechnet. International AK Platz 6 von 16 Gefinishten kann sich auch sehen lassen.
Dank an die vielen, vielen freundlichen Helfer an den Strecken, alle Unterstützer, Freunde und Bekannte, die mir Mut gemacht haben in Form von SMS, What´s App, Telefonaten, Mails usw. Ich habe an Euch gedacht, danke ! Danke an Jens und Eric und unsere RR-Truppe Freitag, Samstag, Sonntag. Besonderer Dank an meine Familie.

Challenge Roth an einem herrlichen Sommertag im Juli 2015. Schön dabei gewesen zu sein, super.

______________________
siehe auch Bericht Weser Kurier

Bericht vom 27.Triathlon in Müden/ Örtze am 05.07.15

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Kategorie: Triathlon
Veröffentlicht: 08. Juli 2015

" Battlefield " in Müden an der Örtze !!.....;-)

von Maren

 IMG 20150705 153128

Schon vor einigen Wochen forderte mich Markus N. aus dem männlichen Landesligateam zu einem Battle auf. Ich habe diese Herausforderung angenommen, da man annehmen konnte, dass es spannend werden könnte. Ich schwimme schneller und Markus läuft schneller. Beim Radfahren waren wir uns beide nicht so ganz sicher. Mit nach Müden kamen auch noch Markus M. und Cristina vom LAV Verden

Der Startschuss zum Schwimmstart im Heidesee fiel um 14 Uhr. Zum Glück zog es sich etwas zu , so dass eigentlich während des gesamten Wettkampfes die Hitze einigermassen erträglich war. Nur gerade beim Schwimmen, was mir eigentlich ja liegt, habe mich beim Schwimmstart völlig falsch eingeordnet, bin zu weit rechts durch den See geschwommen und hatte keinen Wasserschatten, den ich nutzen konnte. " Ich schwamm fast allein und dann auch noch einen Bogen, während der Pulk sich fast wie von selbst durchs Wasser trug. Somit kam ich nur kurz vor Markus aus dem Wasser, der wiederum, im Gegensatz zu mir, einen super Schwimmtag erwischt hatte.

Auf der Radstrecke, die etwas windlastig war und einige kleine Wellen zu verzeichnen hatte, lief es dann aber wie geschmiert. Ich musste ja jetzt auch Gas geben. Irgendwo musste ich ja einen Vorsprung für die Laufstrecke rausholen....;-)

Fast hätte es noch geklappt, dass ich die Führung vor Markus mit ins Ziel rettete, aber kurz vor Ende der Laufstrecke packte er mich doch noch und kam mit einem Vorsprung von 9 Sekunden vor mir ins Ziel. ( 1:06:30 Std. ) Glückwunsch an Markus ! Er bekommt jetzt eine Kiste Becks....;-) Mir fehlten dann zum Gesamtsieg bei den Frauen lediglich 29 Sekunden. Ich finishte in einer Gesamtzeit von 1:06:39 Std. und wurde Dritte.

Das war eine ganz knappe Kiste ! Die ersten vier Athletinnen hatten allesamt 1:06 er Zeiten ! Wenn ich mich beim Schwimmen nicht so ungeschickt angestellt hätte, wäre vielleicht noch mehr drin gewesen. Aber hätte, wenn und aber gibts nicht. Man kann zwar mit dem Schwimmen kein Triathlon gewinnen, aber eben Plätze verlieren. Ich bin trotzdem auch so super zufrieden, weil es dafür auf dem Rad wieder sehr gut lief und das Laufen wird auch immer besser. Der Triathlon in Müden ist ein kleiner beschaulicher , aber sehr schöner Wettkampf mit ca. 120 Startern. Hier komme ich gerne nochmal wieder her. Vor allen Dingen hatten wir alle Vier dort auch sehr viel Spaß. Cristina und Markus M. waren auch super zufrieden mit ihrem Wettkampf. Auch sie konnten , wie ihr Vereinskollege vom LAV, ihre Finisherzeiten erheblich verbessern !

Mal schauen , wo sich das nächste " Battlefield " befindet.....;-)

Bad Bodenteich .... ohne Teich

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Kategorie: Triathlon
Veröffentlicht: 29. Juni 2015

von Martin

Mein erstes freiwilliges „DNF"

Mit einem Materialschaden aufgeben müssen, kann passieren. Freiwillig aufhören, ohne Not und Gefahr für Leib und Leben, geht eigentlich nicht. Trotzdem musste es sein, heute, in Bad Bodenteich.
Der allseits bekannte Triathlon wurde wegen einer Havarie in einer Biogasanlage in einen Duathlon umgewandelt, was für mich bedeutete, ich sollte 5,2km Laufen, 60km Radfahren und noch einmal 10,4km Laufen.
Der erste Laufturn klappte ganz gut, schnell aufs Rad und los. Dass ich ein Problem damit habe mich auf dem Rad zu beherrschen oder gar anderen Leuten hinterher zu fahren, ist bekannt, war heute auch nicht anders. Frohen Mutes trat ich in die Pedale und schaffte den 11.Platz beim Radsplit von knapp über 120 Teilnehmern. Während des Pedallierens störten mich permanent die Beinabschlüsse meines Einteilers. Sie schnitten ein, was wohl an den 4kg Mehrgewicht lag, die ich seit dem letzten Tragen vor zwei Jahren draufgepackt habe.
Nach dem zweiten Wechsel fingen die Probleme sofort an, Krämpfe in beiden Oberschenkeln. Ich versuchte das unter Kontrolle zu bekommen und lief zwei von insgesamt vier Runden. Da ich schlechte Erfahrungen gesammelt habe, nachdem ich schon mal mit Krämpfen einen Wettkampf auf Krampf zu Ende brachte und dann die ganze Saison davon „zehren" durfte, entschloss ich mich zur Aufgabe. Die Beinaschlüsse waren sicher nicht Schuld, wohl eher die überschüssigen Pfunde. Kathrin, Kristina, Jörg und Helge starteten über die Kurzdistanz, davon sollen sie aber lieber selbst berichten.

...diesen Part übernehme dann mal ich (Jörg)
TeamSprintBadBodenteichmich überraschte Martins Anruf, als ich gerade meinen Neo kleben wollte. DUATHLON!!!! Tja, dann war es ja auch nicht schlimm, dass der Neokleber eingetrocknet war.
Aber ich hatte die Bodenteicher Distanz gemeldet und bin derzeit nicht gut zu Fuß. Das wären dann fast 16km Laufen - keine gute Idee. Ich wollte nach Möglichkeit auf die kurze Distanz (2,6 -30 - 5,2) ummelden, was auch geklappt hat.
Kurz nachdem Martin auf das Rad gewechselt hat wurden wir Kurzdistanzler zum Start gerufen.
Die erste Runde um den Gülle verseuchten See ging noch ganz gut voran. Kathrin und ich bogen zeitgleich in die Wechselzone ab, Kristina war nur kurz dahinter. Aber auch Helge, den ich überredet hatte den schönen Triathlon in Bad Bodenteich in Angriff zu nehmen, meisterte den ersten Splitt ohne besondere Vorkommnisse.
Auf dem ersten Drittel der Radrunde gab es immer wieder Führungswechsel zwischen Kathrin und mir. Im etwas hügeligeren Bereich konnte dann Kathrin ihre Stärke auf dem Rad zeigen. Sie radelte sich einen Vorsprung von ca 40 Sekunden heraus.
Diesen baute sie mit einem souveränen zweiten Laufsplitt auf 3,5 Minuten aus.
Tja, der zweite Laufsplitt!!! Zum Glück konnte ich die kurze Distanz absolvieren, denn diese bescheidene Laufleistung auf 10km wäre noch frustierender gewesen. Aber auch Kristina konnte nicht ihr aus dem Training gewohntes Potential zeigen. Helge dagegen spulte sowohl auf dem Rad. als auch zu Fuß die Kilometer in für ihn beeindruckender Weise ab und blieb deutlich unter der Zeitvorgabe seines Trainers von 01:59 h.
Die Gesamt-Ergebnisliste findet ihr hier, ein paar Fotos sind auch schon online.

Den Schuh ziehe ich mir nicht an ;-) - 4. Achimer Swim & Run am 28.06.2015

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Kategorie: Triathlon
Veröffentlicht: 28. Juni 2015

von Sven

Ein Triathlon ohne Radfahren. Das nennt man Swim & Run. Und weil ein solcher fast vor der Haustür stattfand, meldeten sich 6 kleine Raketen und ein Senior des TSV Schwarme dafür an. An einem der ersten echten Sommertage des Jahres ging es für Cedric über 50 m Schwimmen und 200 m Laufen, für Adrian und Hannes über 100 m / 400 m sowie für Elias, Jan und Melwin über 400 m / 1000m. Ich durfte über im Verhältnis viel zu lange 500 m Schwimmen und viel zu kurze 2500 m Laufen.

Achim001

Zuerst war Cedric an der Reihe. Nach dem Schwimmen lag er im vorderen Mittelfeld, nach dem Wechsel war er Zweiter bei den Jungen. Diesen Platz hielt er bis ins Ziel.

Dann waren Adrian und Hannes dran. Nach zwei Kraulstil schwimmenden Turbo-Mädchen kam Adrian als erster Junge aus dem Wasser. Auch Hannes war vorn dabei. Hannes Wechsel war sensationell schnell, sodass er alle anderen Jungen vor sich überholte. Leider aber war er dabei zu schnell und hatte seine Startnummer vergessen mitzunehmen. Also zurück, Startnummer umbinden und wieder auf die Strecke. Er lief schließlich als Sechter der Jungenwertung ins Ziel. Besser machte es Adrian. Zwar hatte er Zeit und zwei Plätze in der Wechselzone verloren, konnte sich aber wieder beim Laufen bis auf Platz zwei der Jungen vorarbeiten.

Als Jüngste der Altersgruppe 2005 bis 2002 gingen Melwin, Jan und Elias ins Rennen. Als Brustschwimmer hielten sie sich im Mittelfeld und gingen in der genannten Reihenfolge auch aus dem Wasser. Jan, der sich das Schnürsenkelbinden sparte, überholte beim Wechsel Melwin. Das Problem war nur, der Fuß war nicht wirklich drin. Also flog der Schuh nach ein paar hundert Metern weg und Melwin war wieder vorbei. Melwin lief ein gutes Rennen und wurde Sechster. Jan beendete das Rennen mit nur einem Schuh auf Platz 10 und Elias wurde 18.

Zum Schluss war ich noch dran. Nach dem Schwimmen noch 22., konnte ich mich beim Laufen noch bis auf Platz 11 vorarbeiten.

Der Wettkampf war wirklich sehr gut organisiert und es hat allen Teilnehmern sichtlich Spaß gemacht. Für wenig Geld bekommt man hier sehr viel geboten. Wir kommen gern wieder.

PS: Nach dem Rennen wurde der Schuh wieder gefunden.

Deutsche Triathlonmeisterschaften der Altersklassen im Sprint in Ingolstadt

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Kategorie: Triathlon
Veröffentlicht: 15. Juni 2015

Sigrid Kuchinke holt sich in Ingolstadt die Bronzemedaille

Maren Thalmann auf Platz Fünf

Ingolstadt Sigrid

 

Am vergangenen Sonntag startetenSigrid Kuchinke und Maren Thalmann bei den Deutschen Meisterschaften der Altersklassen auf der Sprintdistanz in Ingolstadt. Sigrid Kuchinke belegte den dritten Rang in der Altersklasse 55 und Maren Thalmann den 5. Rang in ihrer Altersklasse 45. Beide errangen diese Platzierung mit einer persönlichen Radbestzeit. Dabei hatte Thalmann kurz vorher noch Zweifel, ob sie überhaupt starten soll, weil sie sich aufgrund der langen Verletzungszeit im Winter noch nicht topfit fühlte.

Nach Anreise am Vortag machten die Athletinnen des TSV Schwarme sich schon früh morgens auf den Weg zum Naherholungsgebiet Baggersee, wo der Startschuß zum Schwimmen schon um 9:25 Uhr fiel. Bei einer Wassertemperatur von 21,9 Grad war der Neo erlaubt. Sigrid verließ nach 17:27 min den Baggersee und Maren brauchte für die 750 m 14:27 min.

Beide Athletinnen wechselten ganz ordentlich zum Radsplit und konnten auf der nur leicht welligen Strecke mit kaum Wind, ordentlich Gas geben, so dass für sie eine persönliche Radbestzeit (Maren 34:12 min / Sigrid 36:55 min) dabei heraussprang.
"Einen 36er Schnitt bin ich vorher noch nie gefahren. Unser Trainingslager im Allgäu hat sich ausgezahlt." freut sich Thalmann über die Radleistung.

Nach dem Wechsel zum Lauf machte den Athleten die Hitze bereits zu schaffen. Die Laufstrecke war welliger als die Radstrecke und ausschließlich mit Schotter versehen. Das machte das Laufen noch anstrengender. Maren Thalmann lief die Strecke in 23:08 min und war unter diesen Bedingungen schon zufrieden mit ihrer Laufzeit. "Ich bin superglücklich, dass es auch so ganz gut lief und froh, dass ich mich doch zu einem Start entschlossen hatte." Thalmann beendete den Wettkampf schließlich inklusive Wechselzeiten in einer Gesamtzeit von 1:15:27 Std. Nach einem 23:39 min Lauf finishte Kuchinke in einer Gesamtzeit von 1:22:21 Std und eroberte sich durch einen starken Wettkampf die Bronzemedaille. "Ich freue mich sehr über diesen Dritten Rang bei einer Deutschen Meisterschaft." strahlt Sigrid Kuchinke

"Der Triathlon in Ingolstadt war ein perfekt organisiertes Event, das jetzt schon zur 1.Liga des Deutschen Triathlons gehört. Fast 2000 Starter und 150 Teams hatten sich für diese sechste Auflage angemeldet. Auch Faris Al Sultan und Yvonne van Vlerken waren dort gestern mit von der Partie. Ein tolles Erlebnis !" schwärmen beide Athletinnen.

Mein erstes Freiwasser-Schwimmtraining

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Kategorie: Triathlon
Veröffentlicht: 12. Juni 2015

von Jonas

Am Dienstag den 09.06.2015 hatte ich zum ersten mal Schwimmtraining im Freiwasser.
Wir waren im Alveser See. Trotz meiner Zweifel und die dadurch entstandene Angst am Anfang, durch Tiere im Wasser oder auch andere Sachen, die im Wasser schwimmen, wie zum Beispiel Blätter, fand ich es eine gute Erfahrung, wie man im Freiwasser schwimmt.
Ich habe den Abend genossen und freue mich schon auf die nächsten Trainingseinheiten im Freiwasser und die später darauf folgenden Wettkämpfe.

Berichte vom 9. Wasserstadt Limmer - Triathlon in Hannover am 05.06.15

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Kategorie: Triathlon
Veröffentlicht: 09. Juni 2015

für das Herren-Team von Marcus

Gute Voraussetzungen herrschten am Samstag in Limmer, wenn man den Stau auf der A7 außer Acht lässt. Dieser Stau war unter anderem auch dafür verantwortlich, dass die Starts um 30 Minuten verzögert stattgefunden haben.

Somit ging es erst um 15.45 Uhr ins kalte klare Nass, welches uns dieses Jahr mit erfrischenden 17/18 Grad erwartete. Aus Sicht der meisten Triathleten waren es sehr gute Schwimmbedingungen, auch das restliche Wetter spielte mit und niemand fror.

Auf einer Wendestrecke im Kanal mit insgesamt 750 Metern ging es für uns in der zweiten großen Startergruppe los, wobei vor allem beim Start viele Tritte und Schläge an der Tagesordnung waren. Aber wir wären keine Triathleten, wenn wir uns diesem „Kampf unter Wasser" nicht stellen würden, entsprechend gaben wir alle Vollgas und konnten mit sehr zufrieden stellenden Zeiten aus dem Wasser hüpfen. Dem ein oder anderen musste dabei von den freundlichen Helfern geholfen werden, da die Beine und Arme am Ende doch etwas schwer geworden waren.

Die schon aus den Vorjahren bekannte und gefühlt kilometerlange Laufstrecke bis zur Wechselzone nutzten wir alle sehr gut, um uns aus dem Neo zu pellen. Da wir uns als großes Team „TSG Schwarme/Verden 2015" angemeldet hatten, hatten wir entsprechend aufeinander folgende Startnummern und konnten schon in der Wechselzone sehen, wer noch im Wasser war oder schon auf dem Zeitfahrrad (mit Ausnahme von Thorsten mit seinem Drahtesel) saß. Schon in der Wechselzone gingen die ersten kleineren Neckereien untereinander los, man peitschte sich gegenseitig an und machte sich heiß auf einen jeder-gegen-jeden Team-Sprint auf dem Rennrad.

Rund um Hannover-Limmer haben wir uns dann die wunderbare Landschaft auf einem ca. 20km langen Rundkurs angeschaut. Die Fahrradstrecke war mit einigen kleineren Anstiegen versehen, die man aber nicht wirklich mit „Bergwertung" betiteln kann. Innerhalb unseres Teams veränderte sich dann auch die Rangfolge, denn einige der schwächeren Schwimmer haben unbeschreiblich viel Power in den Beinen und zischten regelrecht an den schnelleren Schwimmern vorbei.

Die Bedingungen auf der Radstrecke waren gut, an ein paar Stellen war es etwas windig, aber bekanntermaßen kommt der Wind beim Rennradfahren ja immer von vorne. Und an den Stellen, wo man Rückenwind hatte, sind wir einfach so schnell gefahren, dass der Wind wieder von vorne kam ;-)

Glücklicherweise blieb unser Team auf der Radstrecke unverletzt, alle sind wieder sicher in der Wechselzone angekommen.

Für eine erneute Verschiebung der Rangfolge innerhalb des Teams war dann der ca. 2,5 KM lange Rundkurs verantwortlich, den man zwei Mal laufen musste. Thorsten überholte Mann für Mann und schob sich durch seine sehr starke Lauf-Performance auf Platz 4 (interne Teamwertung) vor. Um Haaresbreite hätte er vor dem Ziel noch Sven überholt, wenn dieser nicht nochmals das Tempo angezogen hätte.

Von vielen Anfeuerungsrufen motiviert (Danke Maren für den tollen Support und die Fotos!) gelang jeder von uns gut gelaunt ins Ziel. Beim gemeinsamen Gruppenfoto war nochmals allen bewusst, wie toll es ist, als Team zu starten und sich gegenseitig anzufeuern.

Sehr positiv fiel auf, dass sich dieses Mal niemand im Kanal verschwommen, auf dem Rundkurs verfahren oder im Wald verlaufen hat ;-)

Anbei die Team-Ergebnisse oder auch die Gesamtwertung
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k-IMG 4144

für das Damen-Team von Maren

Limmer aus einer anderen Perspektive

Am vergangenen Samstag habe ich mich ausnahmsweise mal ohne Wettkampfutensilien und nur mit einem Fotoapparat bewaffnet, auf den Weg nach Limmer gemacht, um meine vier Mannschaftskolleginnen die dort an den Start gingen, als Fan und Fotografin zu unterstützen.
Imke , Nadine , Kathrin und Kristina waren diesmal wieder die aktiven Athletinnen vor Ort. Natürlich wollte ich auch unsere männlichen Kollegen anfeuern...:-)

Der Schwimmstart im Kanal verzögerte sich um gut 20 Minuten, da auf der Radstrecke noch nicht alle Posten besetzt waren. Die 1.Startgruppe musste sogar nochmal wieder raus aus dem Wasser. Dann ging es aber endlich auch für unsere vier Damen los. Nach der 750 m langen Schwimmstrecke mit Wendepunkt kam Kristina dicht gefolgt von Imke aus dem Wasser. Kurze Zeit später kamen auch Nadine und Kathrin.

Nach dem schnellen Radsplit wechselte die Reihenfolge. Nun war Imke vorne, gefolgt von Kristina , Kathrin und Nadine. Ich konnte gar nicht so schnell die Fotos schiessen, wie sie alle an mir vorbeischossen...;-)

Beim Lauf konnte ich noch mal alle richtig anfeuern. Meine Mannschaftskolleginnen sahen allesamt noch sehr gut aus . Schließlich kamen Imke, Kathrin, Kristina und Nadine zufrieden ins Ziel, wo es noch ein gemeinsames Mannschaftsfotoshooting mit unserem Männerteam gab.

Für mich war es das 1.Mal, dass ich nicht in Limmer gestartet bin, sondern nur als Fan und Fotografin aktiv war. Ich muss sagen, es hat mir richtig Spass gemacht , den Wettkampf auch mal aus dieser Perspektive zu verfolgen und meine Teamkollegen und - kolleginnen anzufeuern, die allesamt mal wieder ihr Bestes gegeben haben.

 

Swim & Run Stade

Details
Kategorie: Triathlon
Veröffentlicht: 05. Juni 2015

von Jonas

Am 23.05.2015 starteten Erik Plenge, Tim Niebuhr & Jonas Hilmann-Apmann beim Swim & Run in Stade. Der Betreuer & Trainer Erik Plenge entschied sich kurzfristig auch zu starten, denn er meinte „Wenn ich schon mitfahre, dann starte ich auch“ und so erreichte er mit einer Zeit von 26 Minuten und 27 Sekunden einen guten 22. Platz auf einer Distanz von 400 Meter Schwimmen und 4 Kilometer Laufen. Auch Jonas Hillmann-Apmann startete auf dieser Distanz. Nach dem Schwimmen war dieser noch hinter Erik, aber nach ca. 1 Kilometer Laufen hatte er seinen Trainer schon überholt. Darauf kam er dann auf einen guten 3. Platz und einer Zeit von 22 Minuten und 47 Sekunden ins Ziel. Auch Tim Niebuhr unser jüngster Teilnehmer des TSV machte nach 300 Meter Schwimmen und 2 Kilometer Laufen einen guten 15. Platz mit einer Zeit von 16 Minuten und 07 Sekunden. Auch wenn es kleinere Schauer gab und es noch nicht so warm war, hatten wir drei und die Eltern von Tim, die uns gefahren haben, einen tollen Tag.

Triathlon Landesliga in Bokeloh am 30.05.2015

Details
Kategorie: Triathlon
Veröffentlicht: 31. Mai 2015

für die TSG Schwarme/Verden 2015 von Anton
Eisbeine gab es gratis!

Schon bei der Ankunft wurden wir mit einem ersten Hagelschauer empfangen, der sich dann von leichten Sonnenstrahlen unterbrochen auf der Radstrecke mit starken Böen zurückmeldete.
Die angenehme Wärme des Schwimmbeckens hielt leider nicht lange vor. Kalte Füße und Beine (Eisbeine) machten die ersten Kilometer der Laufstrecke zu einer Aufwärmeinheit verbunden mit dem Wunsch, doch schnell seinen Laufrhythmus zu finden. TSG Bokeloh1
Die Mannschaft kam ohne Sturz und Verletzung ins Ziel. Sie wirkte im Nachhinein recht zufrieden (siehe Foto) und verabschiedete sich schnell zum "Warmduschen".
Auch die Extraschleife, die Thorsten und ich fuhren, war schnell vergessen. Sie kostete uns ca. 4-5 Minuten. Für Thorsten hieß es, den Jungfern-Triathlon zu bestehen. Das schaffte er, wenn auch mit einem Umweg, den ich einschlug.
Eine Erkenntnis für Thorsten wird sicherlich sein: Folge nicht jeden Vordermann, suche deinen eigenen Weg! (Oder wie heißt eine ähnliche chinesische Weisheit?)
Hier findet ihr die Ergebnisse:

für die TSV Schwarme Damen von Kristina
Auch die Damen waren in Bokeloh am Start.
Imke, Katrin, Nadine und Kristina starteten genauso wie die Herren bei wechselhaften Wetterverhältnissen. Unterstützt von aussagekräftigen Windböen und starken Schauern, war der Wettkampf auch für uns eine Herausforderung.
Der Wind drehte sich, gefühlt, immer gegen die Athleten und die Straßen waren nass und rutschig vom Regen, was im gesamten Fahrerfeld leider sogar zu einigen Stürzen führte (Gute Besserung an diejenigen, die es erwischt hat). Leider machte auch Kristina Bekanntschaft mit dem rutschigen Asphalt.
Außer ein paar kleinen Kratzern ist aber glücklicherweise nichts passiert und sie konnte den Wettkampf wieder aufnehmen. Imke, Katrin und Nadine kämpften sich ohne Sturz und Verletzung durch die Disziplinen und kamen geschafft ins Ziel.
Nach solch einem Wettkampf waren auch wir heilfroh aus den nassen Klamotten unter eine warme Dusche zu steigen!

2015-05-30 16.15.12

  1. So kann man sich auch durch den Muttertag " kämpfen "....;-)
  2. Weyher Duathlon (26. April 2015) – Landesmeisterschaft und Auftakt der Triathlonsaison
  3. Bericht vom 9. Beeke Duathlon in Scheeßel am 11.04.2015
  4. Crossduathlon Wolfsburg 2015
  5. TSG Schwarme/Verden 2015
  6. DTU Triathlonabzeichen
  7. Challenge Paguera-Mallorca EM Mitteldistanz
  8. Ehrung für Schwarmer Athletin
  9. X-TERRA Crossduathlom Hamburg 2014
  10. Abschlusswettkampf der Schüler Nord Cup Serie in der Wingst

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